PATCHWORK-FAMILIE & TRAUER | ES FEHLT AN ALLEM

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GESCHIEDENE WITWE? MUTTER DES HALBVERWAISEN?

Der Tod ist schlimm genug. Dass das alles einen Sinn hat, sagen nur Leute, die nicht betroffen sind. Genauso behaupten Menschen, dass Geld keine Rolle spielt – solange sie es im Überfluss haben. Der Tod vom Vater meines Sohns hat uns wie ein Keulenschlag getroffen. Wir waren keine einige Familie, wir waren eine geschiedene, eine Patchwork-Familie. Wenn ich an Harald denke, weine ich. Es ist Trauer, echte, schreckliche und verzweifelte Trauer. Es ergibt keinen Sinn und es ist für nichts gut, wenn ein Mensch Anfang 50 gehen muss, der überall fehlt und weiter fehlen wird.

Bereits im Post „ZWISCHEN TRAUER & NEUBEGINN | DU FEHLST“ hatte ich euch etwas über meine Gefühle nach Haralds unerwartetem Tod berichtet. Und noch immer scheint uns dieser Tod so wenig fassbar.

TRAUER UM EINEN FREUND?

„Wart ihr denn wirklich noch so gut befreundet?“ ist eine der Reaktionen, wenn jemand mitbekommt, dass mein Ex-Mann und Vater meines Sohnes so plötzlich und schrecklich gestorben ist und ich darum trauere. Und es ist eine seltene Reaktion, denn einen offiziellen „Trauerstatus“ habe ich in dieser Patchwork-Konstellation nicht. Den meisten ist es nicht bewusst, dass auch ich ich verabschieden muss und in Trauer bin. Bis zu meiner Trennung von meinem letzten langjährigen Partner, waren wir in den vergangenen Jahren beide fest mit jemand anderem zusammen.

Die meisten gehen offenbar davon aus, dass mich Haralds Tod wenig tangiert, denn wir waren ja geschieden. Witwe bin ich nicht und ich habe nicht meine derzeitige Liebe und nicht meinen Partner verloren. Aber ich habe den Menschen verloren, der eine ganz große Liebe war, meine erst wirklich große Liebe. Es war der Mensch, mit dem ich Kinder wollte und alt werden. Wir hatten große Träume und leider sind viele zerbrochen. Ehen gehen nicht immer gut und Trennungen hinterlassen Scherben und auch Trauer. Wir waren keine guten Freunde mehr, aber immer Eltern und irgendwann gute Bekannte – und doch mehr als das.

Patchwork-Familie & Trauer

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TRAUER UM DEN EXMANN?

Ich bin traurig und ich bin wütend, ich verspüre Trauer. Harald hat bereits viel in seinem Leben leiden müssen, bist dem Tod mehr als einmal nur knapp entkommen. Warum nun noch das? Eine Krebsdiagnose nach der ihm gerade mal drei Wochen blieben. Keine Zeit mehr, um Dinge zu regeln. Nicht genug Zeit für uns alle uns zu verabschieden. Es ist nicht fair. Gerade hatte er eine tolle Beziehung, sich wieder ein gutes Leben aufgebaut, war viel gereist und glücklich. Er hat nicht gehen wollen, auch er war sauer, verzweifelt, wütend. Man stirbt nicht wie in  einem Hollywoodfilm. regelt seine Dinge, fährt noch einmal an den Traumstrand an Meer und geht dann für immer.

WIR SIND SO TRAURIG

Traurig bin ich, sind wir, unendlich traurig, das nennt man dann wohl Trauer. Harald hätte noch ein schönes Leben haben sollen und mein Sohn seinen Vater. Ein Vater, dem er in vielem, innen wie außen, ungeheuer ähnlich ist. Es fehlt ein Vater, den er so sehr weiter gebraucht hätte, auch wenn er ein junger Erwachsener ist. Mein Sohn ist nun Halbwaise. Aber was bin ich? Halbwitwe? Unsere Gesellschaft hat keine Begriffe für Trauer in einer Patchwork-Familie – und keinen „Knigge“. Harald fehlt so sehr. Er hat nicht mehr mein tägliches Leben begleitet, aber er war doch immer da. Erst wenn jemand weg ist, merkt man, wie sehr er fehlt. Es gibt keinen Vater mehr für meinen Sohn, keinen weiteren Elternteil. Unserer innerer Familienzirkel ist auf Mutter und Sohn geschrumpft. Da stehe ich nun alleine mit meinem Sohn,.

TRAUER: DER TOD STELLT VIELE FRAGEN

Viele Fragen tun sich auf und viele Gedanken. Ich träume fast jede Nacht von Harald. In meinem Träumen sind wir jung und zusammen. Tagsüber frage ich mich, ob wir es hätten besser machen können. Wären wir zusammengeblieben, wenn wir gewusst hätten, wie kostbar die Zeit ist ∼ und wie kurz? Hätten wir es schaffen können oder überhaupt sollen? Wir können nicht mehr darüber reden, nie mehr.

Was wird mit meinem Sohn? Der Vater wird immer fehlen, an den Highlights seines Lebens. Seinen möglichen Kindern wird der Opa fehlen. Auch finanziell kann sein Vater nichts mehr für seinen Sohn tun, ird nichts mehr schaffen, was er ihm einst hinterlassen wird, kann sein Studium nicht mehr unterstützen. Dies sind Dinge, die kaum jemand auszusprechen wagt, die aber eine Rolle spielen und mit denen man sich leider auch befassen muss. Ich habe als Alleinerziehende immer am Limit gelebt und keine Reichtümer erwirtschaftet, auf die mein Sohn bauen kann.

Ptachwork & Trauer

WO STEHT DIE MUTTER DES SOHNS, DIE „EX“ IST?

Wo steht man als Ex-Ehefrau und Mutter? Ganz praktisch und auch übertrage? Bei der Beerdigung war ich an der Seite meines Sohns und damit auch neben der Lebensgefährtin von Harald. Es tut mir so leid für sie, denn hier reißt der Tod ein richtig tiefes Loch in ihr Leben. Wie muss es ihr erst gehen, wenn ich es schon kaum fassen kann? Wirklich froh bin ich aber, dass der Vater meines Sohn eine wunderbare Beziehung hatte. Meinem Sohn und mir ist es ein Trost, dass die beiden noch viel gereist sind und er wenigstens nicht alles nach hinten verschoben hat auf eine Zeit, die er nicht mehr hatte. Wie oft denkt man, dass kann ich alles noch tun? Und dann geht nichts mehr.

Manche Leute meinten zu mir, ich gehöre bei der Beerdigung in die hinteren Reihen. Tatsache ist, ich habe noch keinen „Trauer-Knigge“ für Patchwork-Familien gefunden und ich weiß auch nicht, ob Regeln hier Sinn ergeben. Ich war einfach da, wo mein Sohn mich in dieser schweren Stunde haben wollte, neben ihm. Als Ex-Frau, Ex-Schwiegertochter, Ex-Schwägerin, Ex-Tante und doch gegenwärtig.

Wir haben bei deiner Beerdigung Bruce Springsteen und „The Clash“ gespielt, wie du es dir gewünscht hast. Und ich habe so geweint. Wie oft haben wir diese Lieder zusammengehört, damals in den verrückten 1980s.

TRAUER: EIN STÜCK LEBEN GEHT

Auch wenn wir augenblicklich unser Leben – und auch schon sehr lange – nicht mehr geteilt haben, waren wir immer gemeinsam auf dieser Erde. Gemeinsam als Eltern unseres Sohns haben wir getrennt gelebt. Doch nicht nur mein Sohn hat dieses Band aufrecht erhalten. Es sind die Jahre, angefüllt mit Erinnerungen, schönen, traurigen und dramatischen. Glück und Enttäuschungen, Fehler und unvergesslich großartige Momente – das ganze Leben eben. Dreizehn Jahre haben wir geteilt. Das Leben ist kostbar und das Leben ist endlich, manchmal zu endlich. Mein Weg führt mich jetzt weg aus der Stadt, in der wir so lange zusammen gelebt haben und  geht weiter nach Potsdam.

AM ENDE DES WEGS

Ein Lebensweg ist zu Ende, der keine Zukunft mehr hat. Wir werden uns nie mehr zufällig in der Stadt begegnen, nie mehr telefonieren, um über unseren Sohn zu sprechen und wir werden nie gemeinsam Großeltern werden. Es tut weh und es ist traurig. unerträglich traurig. Ich räume derzeit meine Wohnung aus, um nach Potsdam zu ziehen. So vieles findet in dieser Zeit ein Ende, so viele Menschen sind gegangen. Beim Öffnen kleiner Schachteln finde Bilder von uns, Fotos von dir. Zeugen meiner ersten großen Liebe aus einer Zeit als Harald jünger war, als es unser Sohn heute ist. Die Passbilder, die wir damals im Automaten im Hertie-Kaufhaus gemacht haben. Du mit Bierdose, Kippe und der knallroten Tolle in deinem blonden Haar. Wir waren so schrecklich jung und ausgelassen und dachten das Leben sei immer so.

Wir haben dich auf dem Waldfriedhof unter einem Baum begraben, wie du es mir gesagt hast. Ich bin froh, dass wir darüber geredet haben. Ich war nahe genug und auch weit genug entfernt, um über deinen letzten Wunsch zu reden. Dafür bin ich dir dankbar, so dankbar für den letzten gemeinsamen Nachmittag in deiner Wohnung, ehe es innerhalb weniger Tage ganz schnell zu Ende ging. Wir wussten da bereits seit kurzem, dass es ernst ist, dass der Krebs unaufhaltsam ist. Aber wir dachten, wir reden von einigen Jahren, nicht von wenigen Tagen.

Patchwork-Trauer Wie geschiedne Partner& Familien trauern

PATCHWORK-TRAUER? TRAUER HAT KEINEN STATUS

Letztendlich geht es nicht um Worte und Begriffe wie Patchwork, Ex oder Frau oder Freundin. Es mag Menschen geben, die 50 Jahre verheiratet sind und sich dennoch nichts bedeuten. Und es gibt solche, mit denen wir nicht (mehr) leben, die aber dennoch immer bei uns sind. Harald wird immer in unseren Herzen bleiben und dort begleitet er uns weiter. Das habe ich auch meinem Sohn gesagt. Sein Vater wird ihn nie verlassen, weil er Spuren hinterlassen hat. Er wird da bleiben, weil seine große Liebe für seinen Sohn diesen weitertragen wird. Aber er fehlt uns schrecklich.

Allen, die diese Situation der Trauer in einer Patchwork-Familie erleben und allen in deren Umfeld kann ich nur sagen, dass Gefühle keine Knigge-Regeln haben und man ihnen Raum geben muss. Es ist auch egal, was andere denken oder wie sie meinen, dass man damit umzugehen müsste. Auch sollten wir viel Zeit mit den Menschen verbringen, die uns etwas bedeuten. Denn wenn sie gehen, kommen sie nicht wieder – und vieles bleibt ungesagt. Und wir müssen die Liebe schätzen, denn sie ist kostbar und viel zu selten. Wie oft werfen Menschen sie einfach weg.

Für den Vater meines Sohns, für Harald. Du wirst immer bei uns sein.

 

Euer stylepeacock

Chris

 

14 Kommentare

  1. Ein berührender Post und gleichzeitig auch so augenöffnend.
    Ich selbst war noch nie in einer solchen Situation aber auch ich weiß, dass sie eines Tages kommen wird und man Abschied nehmen muss.
    Und ja tatsächlich scheint man sich nicht Gedanken darüber zu machen wie die Ex-Frauen/Freundinnen etc. dazu stehen. Aber wenn ich es richtig heraus gelesen habe, ist es bei euch gut verlaufen. Wie viele Streiten sich noch an der Beerdigung, als wäre der Tod eines geliebten Menschen nicht schon schlimm genug.

    Mein aufrichtiges Beileid!

    Eileen

  2. Liebe Chris,
    es macht keinen Sinn, wenn über Jemanden plötzlich die Diagnose einer unheilbaren Krankheit hereinbricht und wenn er dann noch viel zu jung gehen muss ist das grausam. Dann wird vieles so unwichtig und Niemand kann in der Trauer richtig helfen, die meisten finden noch nicht mal die richtigen Worte, sei es weil sie nicht genug Einfühlungsvermögen haben, zu oberflächlich sind oder sich damit nicht weiter befassen wollen, sondern ihr unbeschwertes Leben genießen wollen. Dabei kann es Jeden und Jederzeit treffen und das wissen wir auch Alle, aber es wird verdrängt. Und dann gibt es viele Menschen, die zum Glück die richtigen Worte finden um wenigstens ein bisschen zu trösten, wie hier in Deinem Blog. Ich möchte Dich und Deinen Sohn auch mit Worten trösten, mehr kann ich ja nicht. Du wirst viel Zeit brauchen um Dich von diesem Schicksalsschlag einigermaßen zu erholen ( vollständig geht das ja gar nicht) und Dein Sohn hat es so schwer…wie soll das ein junger Mensch mitten im Leben, mitten im Studium schaffen? Ich wünsche Euch Beiden viel, viel Kraft…Liebe Grüße von Kristina

  3. Susanne Niemeier on

    Liebe Chris,
    ich kann Deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Sie sind absolut normal, auch die Trauer. Nur weil man nicht mehr zusammen lebt, heißt das doch nicht, dass einem nichts genommen wird durch einen solchen Tod. und was die Sache mit den zwei Frauen am Grab angeht – als meine Ex-Schwiegermutter gestorben ist, stand ich auch zusammen mit meinem Ex und dessen neuer Freundin (und unseren beiden gemeinsamen Kindern) am Grab. Falls das jemandem sonderbar vorkam, hat diese/r Jemand zumindest nichts gesagt. Nach den vielen Jahren, die man sich gut gekannt hat (und heute „fast“ befreundet ist), kann man doch dem ehemaligen Partner beistehen. Man hat soviel zusammen durchgemacht. Als vor etwa 10 Jahren mein Bruder im Alter von 47 unerwartet gestorben ist, habe ich z.B. zuerst meinen Ex angerufen (obwohl ich eine neuen Partner hatte), weil er meinen Bruder (und mich) viel besser kannte…
    Alles Liebe und viel Kraft für Dich,
    Susanne

    • Liebe Susanne, ja, als meine Schwester vor zwei Monaten gestorben ist, habe ich auch Harald angerufen und er war sehr erschüttert. Wir wussten alle nicht, dass er bereits selbst ein Todeskandidat war. Ich finde auch, letztendlich verbindet einen ja etwas mit der neuen Freundin oder Frau, man hat den gleichen Mann geliebt, wenn auch zu unterschiedlichen Phasen seines Lebens. Ich bin froh, dass mich auch Haralds Familie so gut in alles integriert hat. Es war einfach klar, dass wir alle unendlich traurig sind, andere Fragen gab’s da nicht. So habe ich die Traueranzeige gestaltet und wusste, was er sich für den letzten Weg wünscht. Er fehlt uns einfach allen so sehr.
      Allerliebste Grüße
      Chris

  4. Liebe Chris,

    mich machen deine Worte betroffen und traurig. Trauer hat keine Regeln und euch hat immer viel verbunden, nämlich euer gemeinsamer Sohn und die Erinnerung an vergangene glückliche Zeiten. Das wird immer in deinem Herzen sein und niemand hat das Recht ein Urteil über richtig oder falsch zu fällen. Ich bewundere deine Stärke, auch dass du nach Potsdam gehst und dort einen neuen Abschnitt beginnst. Für mich bist du eine sehr starke Frau und ihr schafft das gemeinsam. Herzliches Beileid auch für deinen Sohn.

    Liebe Grüße
    Christine

    • Liebe Christine, ja, der Umzug nach Potsdam war ja schon aus anderen Gründen geplant. Die Trennung von meiner letzten Beziehung war schwer und weiter in der gleichen überschaubaren Stadt zu bleiben in den gleichen Kreisen für mich unerträglich. Leider verliert mein Sohn nun auf einen Schlag alles, auch das Zuhause. Das sollte mit einem Zimmer bei seinem Vater als Homebase aufgefangen werden solange er noch studiert. Das Leben verlangt uns nun seit einigen Jahren echt viel ab, es wird Zeit für ein bisschen Sonne. Aber es ist gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die das verstehen.

      LG
      Chris

  5. Liebe Chris,
    unbekannter Weise bin ich durch deinen Blogbeitrag auf diese Seite gestoßen.
    Niemand kann dir sagen, wann du wie viel um wen auch immer trauern darfst. Durch euren gemeinsamen Sohn, hättet ihr selbst eine Verbindung gehabt, wenn du ihn gehasst hättest.
    Eine Zeitlang hat dich dein Ex-Mann Harald als Seelengefährte, bester Freund und mehr begleitet. Ich finde es nur natürlich, dass diese Zeit, die vielleicht nicht perfekt war, aber doch sein Gutes hatte, nicht spurlos an dir vorüber gegangen ist, denn das zeigt (wahrscheinlich auch eurem Sohn), wie wichtig sein Papa für dich war und ich denke, es ist die beste Grundlage um GEMEINSAM trauern und verarbeiten zu können.
    Ich wünsche euch beiden viel Kraft.

    LG,
    Bücherfee Stefanie

    • Liebe Stefanie, ich danke dir. Ja, ich denke auch die vielen gemeinsamen Jahre sind ja immer noch da, auch wenn man irgendwann getrennte Wege gegangen ist.
      Viele liebe Grüße
      Chris

  6. Liebe Chris, auch wenn es kein richtig und kein falsch gibt, habt ihr (du) es meiner Meinung nach genau richtig gemacht. An der Seite eures Sohnes, denn auch du warst ein wichtiger Teil in Haralds Leben. Ich hoffe, dass die jetzige Lebensgefährtin damit kein Problem hatte, aber ich denke nicht. Die, die meinen du gehörtest da nicht hin, sind nicht in deiner Situation und können das gar nicht beurteilen. Man kann nur über jemanden urteilen, wenn man ein Stück weit in dessen Schuhen gelaufen ist. Und das ist niemand! Ich drück dich (euch) aus der Ferne und bin froh, dass Nelson eine so so tolle Mama hat! Ganz liebe Grüße Mona

    • Liebe Mona, ich danke dir. Natürlich ist so eine Situation manchmal seltsam, wenn da z.B. zwei Frauen am Grab stehen, aber es sind eben alles Teiles seines Lebens gewesen. Aber letztendlich sind wir alle Menschen, denen er fehlt.

      LG
      Cris

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stylepeacock

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