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IST BLOGGEN EIN BEZIEHUNGSKILLER?

Ist intensives Bloggen ein Beziehungskiller? Wer engagiert bloggt, vor allem im Bereich BEAUTY, FASHION & LIFESTYLE, gerät schnell in den Strudel der Social Media Verwertbarkeit von Eindrücken, Bildern und Erlebnissen. Shoppen gehen ohne die Follower mitzunehmen? Essen ohne virtuelle Tellerteilung bei Instagram? Und nun auch noch Snapchat…

Feierabend? Privatleben? Freizeitgestaltung? Blogger ist man nicht acht Stunden am Tag. Ein Blog ist ein bisschen wie ein eigenes Kind. Irgendwie ist man im Kopf immer dabei, auch wenn man gerade “frei” hat. Lauert der Beziehungskiller doch hinter der Ecke? Und auch in eigentlich privaten Minuten, neigt man zu…

SCHNELL MAL EBEN NOCH…

  • … beim Frühstück Instagram checken.
  • … als Beifahrer oder auf Zugfahrten Kommentare beantworten oder sich durch Instagram liken.
  • … beim Stadtbummel eben mal noch schnell bei Douglas die neue LE und in den Fashion-Stores die neuen Trends abchecken, am besten gleich alles für Instagram oder Snapchat bereitstellen .
  • … die neue LE von essence aufnehmen. (Pflaster und WC-Reiniger zu kaufen hat man dabei vergessen)
  • … 14 Paar Schuhe probieren (und die schönsten Paare direkt zur Snapchat-Story verarbeiten)
  • … das Eis fotografieren, ehe man es vertilgen darf.
  • … in jedes Dekogeschäft  und jeden Blumenladen stürzen und schnell mal was für neue Bilder besorgen
  • … Bilder am Strand, im Hotel, beim Event snappen oder zumindest machen, ob aus Kooperationszwecken oder so für den Blog und die Kanäle
  • … den Kochvorgang ablichten und dabei das Essen anbrennen lassen.
  • … die Tischdeko für den romantischen Abend zu zweit fotografieren – statt endlich fertig zu kochen.

 

MEINE FRAU BLOGGT! BEZIEHUNGSKILLER IN SICHT?

Dass die Frau oder Freundin bloggt, kann also ein echtes Schicksal für den nicht bloggenden Part sein. Ich schreibe aus der Perspektive “Frau bloggt, der Mann nicht”. Hier bei ist es gleichgültig. ob man zu den TOP 10 der Bloggerelite gehört oder sich alles in einem kleineren Rahmen abspielt – wie bei mir und vielen anderen. Sobald man mit einem gewissen Ernst bloggt, kostet es einfach wahnsinnig viel Zeit – nd möglicherweise wir der Blog doch zum Beziehungskiller .

Wie man sich eben auch nicht vorstellen kann, wie viel Zeit ein Kind ein Kind kostet, ehe es da ist, begreift man auch erst, wie oft das Blog-Baby gefüttert sein will, wenn man es zur Welt gebracht hat. Und lebt man in einer Beziehung, ist der andere auch mitbetroffen. Freiwillig oder auch nicht, ist ER plötzlich Partner einer Bloggerin.

WELCHER TYP IST DEIN PARTNER?

Man unterscheidet verschiedene Arten von Rollen, die ein Man hierbei unternehmen kann, wenn seine Frau zur Spezies der Intensivblogger gehört. Hier stelle ich die drei am häufigsten zu findenden Arten von Bloggerpartnern vor. Und vergesst nicht, ab und zu ein wenig zu zwinkern 😉

Bloggerdasein | Der mann hinter der Bloggerin

Jeans: ASOS RIDLEY* (simular) | Bluse: MANGO* | Tasche: LIEBESKIND BERLIN by Taschenkaufhaus*

MR. FEDERATE | THE BUSINESSPARTNER

Meist ist er der Partner einer erfolgreichen Fashion-Bloggerin. Er unterstützt ihr Vorhaben in allen Lebenslagen, vielleicht hat er sie sogar dazu bewegt, ihren Blog so auszubauen. Er fotografiert gerne, muss aber nicht im Vordergrund stehen. Ihm ist nichts peinlich, nicht, dass sie im Pyjama am Sonntag vor einer Kirche, aus der gerade die Gläubigen strömen, Luftsprünge macht während er den Auslöser drückt und sie anfeuert. Mit Mr. Federate scheint die Gefahr zunächst am geringsten, dass der Blog zum Beziehungskiller wird.

Sie fängt mitten auf der Straße an hysterisch zu schreien, wenn sie Frenchies oder kleine Hunde mit Kuhflecken in Ringelpullovern sieht und er muss sofort Bilder mit ihr und dem Ringeltier machen.

Er macht Selfies mit ihr für Snapchat und Instagram und weiß, dass sie das Dinner erst ablichtet, ehe er zur Gabel greifen kann (im besten Fall lichtet er es ab).

DER PARTNER ALS GESCHÄFTSPARTNER

Er ist Partner und Geschäftspartner. Im besten Fall sind sie zusammen mittlerweile so erfolgreich, dass sie wirklich davon leben. Vermutlich sind sie jung und studieren  beide noch. Er ist attraktiv, selbstbewusst und kreativ, hatte bis vor kurzem einen Bart und bestenfalls leben sie (mittlerweile) in Berlin. Eigentlich kommen sie aus der Nähe von Saarbrücken. Fotografieren ist seine Leidenschaft, den Fashionzirkus mag er und findet es cool dabei zu sein.

Er ist schmerzfrei und pragmatisch. Jeder weiß, wie die Wohnung aussieht? Es gibt nur noch weiß, rosa und hellgrau? Seine Konzerplakate liegen jetzt zusammengerollt im feuchten Keller. Weiße Bettwäsche sowieso? Alle, die es sehen möchten, kennen als Follower das gemeinsame Bett, das Sofa und Fräulein Magarete, die British Kurzhaar? Das gesamte Weihnachtsgeld der Eltern und Schwiegereltern ist in eine teure Kaffeemaschine geflossen, nur die macht den richtigen “Insta-Schaum”.

Sie möchte zu Weihnachten einen Mops oder Frenchie? Bekommt sie auch, macht sich gut, erhöht den Traffic (und sie nimmt keine fremden Tiere mehr hoch). Hoffen wir, dass Fräulein Magarete und Sir Henry dann ebenfalls eine glückliche Gemeinschaft eingehen.

Ihm ist es egal, was sein Freunde denken, wenn er in jeder freien Minute mit Sonnenschein und an jedem Wochenende mit Shootings ausgelastet ist. Alternativ hat er eben keine Freunde mehr – und das stört ihn auch nicht.

Er genießt die Vorteile, die gesponsorten Trips, das freie Auto auf der Reise, das tolle Hotel und all die vielen Gratisprodukte, die das Leben in der Oberklasse der Blogger so mit sich bringen. Er ist stolz auf seine bekannte und hübsche Freundin, hat keine Angst mit ihr über den roten Teppich zu laufen, bleibt aber auch im Hintergrund, wenn sie alleine in die Fashionshows geht. In der Zeit macht er Bilder von der gesponsorten Wohnung für die Kooperation und führt Sir Henry aus.

VORTEIL

Fast ausschließlich  mit einem Verbündeten als Partner wirst du ein richtig großer Fashionblogger. Es ist schwer, ohne einen “Round the Clock” Fotografen erfolgreich zu werden, es sei denn, du kannst dir (bereits) einen bezahlten leisten… oder du hast einen besten (schwulen) Freund (oder eine beste Freundin), der/die diesen Auftrag übernimmt und deinen Partner stört es nicht, dass für euch kaum mehr Zeit bleibt. Doch bleiben wir beim Verbündeten als Blogpartner und Fotograf.

Im besten Fall nimmt er dir auch Organisatorisches ab, managt deine Termine, kümmert sich um die Ablage. Er begleitet dich auf deinen Trips und Reisen. Ihr seid ein hervorragendes Team. Trotz deines 24/7 Jobs bleibt euch immer genug Zeit zusammen. Ihr habt gemeinsame Themen, kennt beide das Business, wisst, wovon der andere spricht und wie stressig es sein kann. Die Fotos werden klasse, weil du dich bei ihm fallen lassen kannst und er jeden Spaß mitmacht, immer geduldig ist und tolle Ideen einbringt. Er weiß einfach, was deine Schokoladenseite ist.

Ihr seht vielleicht die ganze Welt zusammen, erlebt tolle Dinge, die nicht jedes Paar so haben kann und es wird nie langweilig. So viele spannende Dinge, Momente…

NACHTEIL & GEFAHR

Ihr führt ein 24/7 Leben, teilt jede Minute, habt kaum Zeit für euch alleine. Sein Erfolg beruht auf deinem. Und deiner natürlich auch auf seinem. Was ist, wenn er sich als Fotograf nicht so entwickelt wie du als Bloggerin? Was, wenn es ihm, auf die Nerven geht, dass sich alles nach dir richtet. Es ist dein Blog, dein Name, dein Ruhm. Kommt er mit der Rolle als Supporter im Hintergrund auf Dauer klar? Was ist, wenn er nicht mehr möchte, dass soviel von deinem/eurem Leben nach außen dringt?

Vielleicht könnt ihr euch zu wenig abgrenzen und die Nähe erdrückt euch? Ihr fangt an mehr zu streiten, habt das Gefühl, gar kein Privatleben mehr zu haben? Vielleicht wird es ihm alles zuviel, die vielen Pakete, Klamotten, Reisen, Events… Auf einmal wünscht er sich möglicherweise einen ganz normalen Job mit Feierabend und Freizeit ohne Öffentlichkeit, vielleicht steigt er aus?

Was, wenn er dich plötzlich verlässt? Habt ihr wirklich professionell zusammen gearbeitet, sind das einstürzende Neubauten. Alles ist plötzlich weg. Deine Liebe, dein Fotograf, dein Manager und vielleicht auch Buchhalter. Stürzt nun alles zusammen? Was wird mit allem? Organisatorisch, finanziell und überhaupt? Das ist nicht nur Liebeskummer, deine Welt, wie du sie in den letzten Jahren gekannt und gelebt hast, bricht vielleicht zusammen.

TIPP: Er hat dich nicht verlassen, auch nach 3 Jahren Bloggerei nicht? Er will dich heiraten? Tue es – und sorge dafür, dass euer bester Freund tolle Bilder macht. Die Welt interessiert das schließlich. Ach ja, mache viele schöne Bilder vom Verlobungsring für Instagram und teile via Snapchat die Hochzeitsvorbereitungen! Das wird euer bestens (Geschäfts-) Jahr.

Bloggerdasein | Der mann hinter der Bloggerin

Jeans: Seven for all mankind by Zalando* | Bluse: MANGO* | Tasche: ABRO by Zalando* (simular)

MR. PATIENT & SUPPORT

Er hat dich bereits bloggend kennengelernt. Oder hat gesehen, wie dein Blog sich entwickelt. Wie aus einem Post/Woche immer mehr wurde, dein Blog dich in immer größerem Maße beschäftigt. Er hat selbst einen anstrengenden Job oder ein aufwändiges Studium und hat weder Zeit noch Lust, dein Fotograf und Buchhalter zu sein. Er zieht sich ganz gut an, ansonsten bedeutet Fashion-Business für ihn zweimal im Jahr im Rundumschlag neue Sachen zu kaufen.

Aber er weiß, was dir dein Blog bedeutet. Vielleicht unterstützt er dich sogar finanziell, wenn du den Schritt wagst hauptsächlich oder ganz von deinem Blog leben zu wollen. Vielleicht übernimmt er zeitweilig alleine die Miete, zahlt wenn ihr ausgeht…

Wahrscheinlich bist du keine (reine) Fashion-Bloggerin. Das hat den Vorteil, dass du das meiste für deine Posts tatsächlich alleine machen kannst, aber es ist noch schwerer wirklich Geld damit zu verdienen. Es sei denn, du bist 14 und schlägst auf YouTube wie eine Bombe ein 😉 Du möchtest auch finanziell unabhängig sein oder bist es auch – aber nur im größten Kraft- und Zeitaufwand. Dein Blogprojekt lässt dir wenig freie Zeit. Immer ist irgendetwas zu tun. Neben Content ja auch alles drumherum, Kommunikation, Buchhaltung, Events, Termine… und dann bist du vielleicht auch noch viel unterwegs.

VORTEIL

Dieser Mann hat ein eigenes Leben, Er ist finanziell unabhängig, bringt andere Themen mit in in eure Beziehung ein. Ihr verbringt nicht 24 Stunden am Tag zusammen und habt euch immer etwas zu erzählen. Es gefällt ihm, wenn du zunehmend erfolgreicher wirst und glücklich bist, mit dem was du machst. Vielleicht magst du genau das an ihm, dass er etwas ganz anderes macht, Er erdet dich, holt dich mal raus aus der Bloggerblase. Bei ihm bist du nur du und die diese Welt bleibt für euch alleine. Du teilst sie nicht. Das gibt dir Abstand und Kraft für dienen Blog. Du bekommst neue Ideen und Inspirationen, tankst wieder auf. Du weißt, mit ihm gibt es immer ein Leben, auch eines ohne oder nach dem Blog. Er ist deine Basis und dein Rettungsanker, der beständige Pol.

Mit ihm kannst du eine Familie gründen und weiter Blogger bleiben. Er hält dir den Rücken frei und bringt ein beständiges Einkommen nach Hause, wenn du eine Zeit kürzer trittst. Vielleicht machst du nun aber auch einen Elternblog und der wird so erfolgreich, dass er zum Partner 1, dem VERBÜNDETEN & GESCHÄFTSPARTNER  wird ;-)?

NACHTEIL & GEFAHR

Er lebt ein Leben jenseits des Bloggeruniversums. Er hat vielleicht wenig Verständnis dafür, wie viel Zeit dich deine Arbeit am Blog wirklich kostet. Den Mode- oder Beautyzirkus hält er möglicherweise für eine alberne Welt. Es gibt Momente, die würdest du gerne mit deinen Followern teilen, aber du tust es nicht, weil er nicht möchte, das irgendetwas von euch nach außen dringt, Manchmal denkst du, es wäre schon toll, wenn er dein Fotograf wäre oder dich zu offiziellen Anlässen begleiten würde. Du befindest dich in einem ständigen Spagat zwischen Privatsphäre und dem Erfolgsdruck. Wenn du viel erreichen willst, musst du viel geben, auch preisgeben.

Ihr streitet euch öfter (s. Liste “Schnell mal eben noch…”). Eines Tages findest du heraus, dass er mit deiner nicht bloggenden, ganz normalen Freundin schläft, immer dann, wenn du bei den Fashionweeks oder auf Events bist. Der Blog wurde zum Beziehungskiller.

TIPP: Wenn er dich trotz deiner Bloggerei heiraten will, denke nicht im Traum daran, dein Handy zu zücken, wenn mit roten Ballons und einer Ringschachtel vor dir steht, es sei denn, du schläfst schon lange mit seinem besten Freund, der dich immer fotografiert hat 😉 – und wolltest ihm das schon eine Weile sagen.

 

MR. BOYCOTTER

Er findet es einfach nur bescheuert, dass du deine Zeit in einen Blog steckst? Deine Themen interessieren ihn nicht die Bohne? Er hasst alles, was rosa und weiß ist? Wenn du irgendwo stehenbleibst und etwas fotografieren willst, wird er sofort sauer? Um 18h stellt er das W-LAN ab. Seinen Eltern hat er erzählt, dass du Sekretärin bist, so sehr schämt er sich für dich. Wer ist hier der Beziehungskiller? Der Blog oder dich der Mann?

MÖGLICHKEIT 1: Verlasse ihn!
MÖGLICHKEIT 2: Gebe das Bloggen auf (und hasse ihn später dafür)

ES GIBT IMMER EINEN WEG

Falls ihr euch nun Sorgen um eure Beziehung macht, Stirnrunzeln oder graue Haare bekommt. Ich bin Beautyblogger, ich kann euch da weiterhelfen 🙂 Ansonsten… in den meisten Fällen (Ausnahmen bestätigen die Regel) lieben wir einen Menschen nicht wegen oder trotz seines Jobs (oder Hobbys). Wir tun es einfach. Vielleicht ist es manchmal auch schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen, aber das ist es auch, wenn man drei Kinder hat und einen Job oder irgendein anderes Hobby, das viel Zeit kostet und der andere nicht teilt.

Wichtig ist es, die Privatsphäre des anderen zu respektieren. Wenn er nicht aufs Foto möchte, ist das gar nicht schlimm, ihr könnt ihn euch ja immerzu so ansehen 😀 Besser, als wenn euch nur noch ein Foto bleibt 😉

5 PUNKTE FÜR EIN LEBEN MIT BLOG & BEZIEHUNG

  1. RESPEKT: Achte die Privatsphäre deines Partners. Wenn es ihm bereits zu viel ist, sich mit dir für deine Kanäle ablichten zu lassen, dann lasse es. Es ist sein gutes Recht. Trage eure Beziehung nicht auf Social Media Kanälen aus.
  2. ERWARTUNGSHALTUNG: Dein Blog ist dein Baby, aber nicht unbedingt seines. Erwarte weder von dem Partner noch von Freunden, dass sie das unentwegt spannend finden. Wenn du dir das klar machst, bist auch nicht so schnell enttäuscht oder gekränkt. Öffne dich für Themen jenseits der Bloggerei und interessiere dich für die Belange anderer, damit der Blog nicht zum Beziehungskiller wird.
  3. KOMMUNIKATION: Redet miteinander, auch über eure Jobs und getrennten Hobbies, aber noch mehr über euch, eure gemeinsamen Pläne, Vorstellungen, euer Leben. Blogfreie Themen gibt es jede Menge auf der Welt! Schlagt dem Beziehungskiller ein Schnäppchen.
  4. FESTE ZEITEN & ZONEN: Räumt Zeiten ganz für euch ein, Dinge, die ihr unternehmt, über die du nichts schreibst, nicht für den Blog fotografierst, egal, wie toll dein Teller gerade aussieht oder wie schön das Meer ist. Dieser Moment gehört nur euch, das Handy bleibt in der Tasche.
    Dein Partner möchte sein/euer Sofa nicht auf Instagram wiederfinden? Und auch nicht die gemeinsamen Urlaubserlebnisse? Schaffe klare Absprachen. Du kannst die Straßen von NYC auf dem Blog zeigen, nicht aber ihn mit Hot Dog oder euren gemeinsamen Abend, wenn ihm das nicht recht ist.
  5. DISZIPLIN & ZUVERLÄSSIGKEIT: Immer wieder braucht man länger als geplant oder schiebt etwas, weil man nicht inspiriert ist? Lass deinen Partner nicht warten, auch seine Zeit ist wertvoll. Nutze deinen Zeit fürs Bloggen mit Disziplin, plane Zeit für euch ein und halte dich auch daran.

 

WO STECKT DER BEZIEHUNGSKILLER?

Wir sind alle nicht perfekt und nicht immer klappt es, die Grenzen klar zu ziehen und sich an alles perfekt zu halten. Doch manchmal scheitert eine Liebe trotzdem. Ob der Blog der Beziehungskiller war? Oder mangelndes Interesse oder Verständnis? Oder hat sie nur noch den Blog und nicht mehr den Mann an ihrer Seite gesehen? Vielleicht waren aber auch ganz andere Gründe der Beziehungskiller.

Wie geht es euch? Bloggt ihr auch und wie sieht es mit eurer Beziehung aus? Oder habt ihr anderes intensives Hobby oder einen Job, der euch so viel abverlangt, dass es öfter in der Beziehung schwierig wird? Wo versteckt sich euer Bzeihungskiller?

 
Ich freue ich auf eure Kommentare und Meinungen!

 

Euer stylepeacock

Chris

 

PS: Alle Blogger sind weiterhin aufgerufen, sich noch den ganzen April an der BLOGPARADE  zu beteiligen 😀 Ich freue mich auf weitere spannende Beiträge!

 

 

 

 

 

– *beinhaltet Affiliatelinks  –

 

 

 

 

 

20 comments

  1. Bei mir ist gar nicht so sehr mein Mann das Problem, sondern eher die Freundinnen. Da ich eh schon viel arbeite und durch das Bloggen nun noch mehr eingespannt bin, beschweren sie sich 😉 Mein Mann meckert manchmal, wenn wir abends zusammen TV schauen und ich dann ständig am Handy hänge, weil ich noch auf Instagram unterwegs bin oder noch “eben schnell” was machen muss.

    Aber jeder braucht doch ein Hobby und das ist eben meins 😉

  2. Ich finde deinen Beitrag zu diesem Thema wahnsinnig interessant. Vor allem, weil ich darüber noch nie so wirklich nachgedacht habe, bis jetzt!
    Wie ein Blog oder Social Media Accounds das Leben verändern, vor allem weil man es selbst nicht immer sofort merkt, man bekommt sowas oft erst mit, wenn sich Außenstehende beschweren.

    Liebe Grüße, Laura

    1. Ja, ich glaube auh man steckt oft selbst so drin, dass man gar nicht merkt, dass andere das gar nicht “normal” finden, mit was man sich da dauernd beschäftigt.

      LG
      Chris

  3. Ich finde es so lustig, denn ich erkenne meinen Mann tatsächlich in Nr.1 wieder. Er ist die treibende Kraft, macht Fotos, schneidet die Videos, entwickelt sich in seiner Fotografie immer weiter und unterstützt mich bei allem. Er gibt mir Tipps zum Outfit und war der Mensch, der mich zum Bloggen brachte. Er hat meine Homepage gestaltet und ist tatsächlich mein BESTER FREUND UND EHEMANN zugleich. Danke für den tollen Artikel. XO Julia
    http://fashionblonde.de

  4. einen Artikel den ich, wie fast keinen vollständige unterstütze. ich mag deine art von humor und ich kann mein schmunzeln nicht verbergen 😀 ich denke mein freund ist die goldene mitte & wie du bereits geschrieben hast ist es unabdingbar Kompromisse zu finden und das ist auch alles gut so wie es ist.

    klasse Beitrag und eine wirklich willkommene Abwechslung, zu dem, was man sonst so zu lesen bekommt 🙂

    ganz liebe grüße, Laura :*

    1. Liebe Laura, ich danke dir 😀 und freue mich, dass du Spaß dabei hattest.

      Viele liebe Grüße
      Chris

  5. Toller Beitrag. Das Thema wird nie wirklich angesprochen, ist aber doch wichtig… Sofern einem die Beziehung zum Partner etwas bedeutet . Mein Freund ist eher Mr Patient & Supporter. Er akzeptiert es, korrigiert die Texte und schaut sich auch mal ab und zu kurz meine Shooting Ergebnisse an, wenn ich mich mal wieder zwischen fünf Bildern nicht entscheiden kann, holt mich aber immer wieder auf den Boden zurück, wenn es zu viel wird.
    Ich glaube das sollte man alles mehr zu schätzen wissen, dass der Partner hinter einem steht und den ganzen Modezirkus erträgt

    Liebe Grüße
    Anne

    1. Liebe Anne, ja die aktiven Supporter sind rar gesät, da hast du Glück! Ich glaube für viele Männer ist das echt eine Alien-Welt.

      LG
      Chris

  6. Einer der interessantesten und lustigsten Artikel, die ich in letzter Zeit gelesen habe 😀 Ich bin momentan Single und hätte am liebsten einen Freund vom Typ A, so einen Around-the-Clock Fotograf bräuchte ich nämlich wirklich 😉 Aber mal ernsthaft, es ist wirklich so, dass Bloggen für viele Männer eine andere Welt ist und sie das oft nicht so ganz erstnehmen.

    Viele Grüße
    Tabea

    1. Liebe Tabea,
      hätte ich A, wäre ich auch viel mehr in Sachen Fashion unterwegs. Aber ich habe da auch meine Bedenken, vielleicht ist es auch gut, wenn man mitunter die Bloggerwelt verlässt und einfach nur privat ist. Oder einfach 2 Männer 😀 ?

      LG
      Chris

  7. Das ist ja ein spannender Beitrag! Leider habe ich da wenig Erfahrung als Dauersingle 😀 Bin mal gespannt wie das ist wenn ich mal irgendwann einen Freund haben sollte. Haha – oder lerne ich vllt durch das Bloggen erst keinen kennen? 😉

    1. Haha, ne, die Blogger sind schwul ;-), um alle Klischees zu bedienen.
      LG
      Chris

  8. Richtig toller und ausführlicher Artikel! Ich finde Typ Businesspartner klingt irgendwie unattraktiv aber ich denke den Typ gibt es häufig hinter erfolgreichen Bloggerinnen! Auf jeden Fall erlebe ich selber auch, dass mein Hobby (Bloggen) sich manchmal nicht mit der Zweisamkeit verträgt, jedoch finde ich, dass man mit Absprachen und Gefallen auf beiden Seiten einen Weg finden kann trotz bloggen eine harmonische Beziehung zu führen!
    Ganz liebe Grüße
    Eli von
    http://www.doctorsfashiondiary.jimdo.com

    1. Liebe Eli, ja, ich glaube auch, Typ 1 ist nicht jeder Fraus Sache 🙂 Ich glaube auch, dass eben Absprachen, Kompromisse und Verständnis von beiden Seiten der beste Weg sind.

      LG
      Chris

  9. Hihi, danke für die Lacher 😉
    Mein Partner gehört wohl irgendwo zwischen 3 und 2 – wobei ganz so schlimm ist es nicht… Aber ein Augenrollen krieg ich trotzdem ab und zu 😉 Finde ich aber auch nicht so schlimm – bringt mich manchmal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück – und ganz alles will ich ja auch nicht teilen mit der ganzen Welt =) Manchmal finde ich es zwar schade, gibts nicht mehr Unterstützung (wobei – Typ 1? Hiiiiiiilfe :D) – aber im grossen und ganzen finde ich es eigentlich ziemlich okay dass er mein Hobby mein Hobby sein lässt =)
    Danke für deinen Artikel –
    liebe Grüsse
    Debby

    1. Liebe Debbie, ich glaube, du hast den perfekten, zumindest passt das wohl bestens 😀 Und ich gebe dir recht, alles will man einfach nicht teilen…. Ich war gerade essen, ganz privat mit meiner besten Freundin, die Fischplatte sah toll aus, ich habe sie NICHT fotografiert und jetzt ist sie in meinem Bauch, da, wo sie hingehört :-D.

      Viele liebe Grüße
      Chris

  10. Hi =)
    sehr cooler Post! Darüber habe ich auch schon nachgedacht.
    Mein Freund entwickelt sich mittlerweile von Nr. 3 zu Nr. 2 😉
    Ich finde es gut, dass du über dieses Thema schreibst!
    Liebe Grüße
    Susi

    1. Liebe Susi, ja irgendwo muss man ja auch sehen, wo die Kerle damit bleiben, es ist ja auch ein Schicksal für sie 🙂 Aber das klingt doch viel versprechend und nach einer echten Zukunft!

      LG
      Chris

  11. Mein Mann ist eine Mischung aus Nummer 2 und 3. Er weiß das ich es mache, rollt aber doch ab und an mal mit den Augen, wenn die Post mal wieder haufen Pakete bringt. Freut sich aber im gleichen Moment, wenn mal was für ihn dabei ist. Er hasst es nicht das ich blogge, kann sie aber auch nicht damit idendifizieren. Er hat einfach andere Interessen, was aber so schlecht nicht ist, weil ich es hasse, wenn wir uns den ganzen Tag auf der Pelle hocken. Dafür bin ich zu sehr Freigeist. Mich würde es ungemein stören, wenn er selbst bloggen würde oder bei Instagram aktiv ist. Er hält sich fast komplett aus den ganzen sozialen Netzwerken raus. Er hat nicht mal einen eigenen Computer, braucht ihn auch nicht. Einzig ein FB Profil hat er, was aber seit fast 5 Jahren nicht mehr von ihm genutzt wird. Ich finde es so wie es ist perfekt.

    Sonnige Grüße
    Franzy

    1. Liebe Franzy, das kommt mir doch irgendwie gekannt vor. Meiner hat auch ganz andere Interessen, die kosmetischen männlichen Inhalte der Päckchen staubt allerdings meist der Sohn ab, ehe es der TP nur gesehen hat 😉 Na ja, irgendwie muss man ja auch entschädigt werden, wenn man eine bloggende Mutter hat (und viel für Männer ist es eh nicht) 😀

      Liebe Grüße
      Chris

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