Düfte für SIE und IHN bei Douglas

WENN EINE KOOPERATIONSANFRAGE TEUER ENDET

Abmahnung erhalten, weil man eine Kooperation vorgeschlagen hat? Freundlich angefragt und dafür bestraft? Bis vor kurzem habe ich das auch nicht für möglich gehalten. Doch offenbar passiert dies wirklich. Als Blogger kann man nur hoffen, dass dies nicht als neue Einnahmequelle der Abmahnanwälte Furore macht.

Abmahnung wegen Kooperationsanfrage? So findest du legal Kooperationen!

Einer, mir über Facebook bekannten,  Bloggerin wurde vor kurzem eine Abmahnung angedroht. Sie hatte ein Unternehmen per E-Mail angeschrieben und einen konkreten Kooperationsvorschlag unterbreitet. Als Reaktion wurde ihr daraufhin mitgeteilt, dass man sie wegen dem unangefragten Angebot abmahnen werde. Nicht nur die Betroffene hat die negative Reaktion der Firma total überrascht und erschreckt. Auch ich habe bisher eine freundliche Kooperationsanfrage für eine gängige Möglichkeit gehalten, um Beziehungen mit Unternehmen aufzubauen. Dass dies unter Umständen mit einer Abmahnung geahndet wird, war auch mir nicht bewusst.

BLINDBEWERBUNG MIT BÖSEN FOLGEN?

Offenbar ist es tatsächlich so, dass eine unaufgeforderte Kooperationsanfrage gesetzlich als Wettbewerbsverstoß – sowie als Spam – gilt. In der regen Facebook-Diskussion um diesen Fall brachten sich auch Unternehmerinnen ein, die selbst ungefragte Angebote abmahnen lassen. Blogger, die eine Anfrage stellen, werden von ihnen über Anwälte direkt durch eine Abmahnung zu Kasse gebeten.

Abmahnung wegen Kooperationsanfrage? So findest du legal Kooperationen!Die Nische der mit Abmahnung bedrohten Bloggerin ist das Thema “Nachhaltigkeit”. So ging auch ihr Angebot – laut ihrer Aussage – an ein Unternehmen mit dieser Zielsetzung. Hier finde ich es besonders erschreckend, dass eine solche Firma gleich zu solchen Maßnahmen greift.

Eine seriös geschriebene Kooperationsanfrage abzustrafen, empfinde ich generell als äußerst fragwürdig. Schließlich signalisiert sie positives Interesse am Unternehmen. Für mich ist dies mit einer Blindbewerbung zu vergleichen, die man an eine Firma sendet. Empfänger haben doch die Möglichkeit, einfach gar nicht zu antworten. Oder die Firma schreibt eine kurze freundliche Absage. Muss man einen Blogger hier gleich mit einer Abmahnung belasten? Aber anscheinend darf wohl auch nur Initiativbewerbungen an Unternehmen senden, die z.B. auf ihrer Website ausdrücklich dazu auffordern.

Letztendlich wird sich das Unternehmen im genannten Fall nun mit einer schriftlichen Entschuldigung begnügen. Von der zunächst angedrohten Abmahnung sieht man wohl ab. Großes Glück für die betroffene Bloggerin, aber dies hätte auch anders und sehr teuer ausgehen können.

ABMAHNUNGSWÜRDIGE BELASTUNG FÜR UNTERNEHMEN?

Abmahnung wegen Kooperationsanfrage? So findest du legal Kooperationen!Die Unternehmerin, die sich im Facebook-Strang dazu bekannt hat, solche Anfragen selbst direkt abzumahnen, sprach von immensen Kosten durch Spam. Ich selbst kann dies persönlich nicht nachvollziehen. Ich glaube kaum, dass z.B. ein Unternehmen, das im Sektor Nachhaltigkeit unterwegs ist, täglich hunderte uneindeutige und unseriöse Kooperationsanfragen erhält. Und nicht jede Mail muss man stundenlang studieren. Entsteht also einer Firma wirklich ein wirtschaftlicher Schaden durch eine Kooperationsanfrage eines Bloggers? Die finanzielle Sanktion einer Abmahnung soll ja neben den Anwaltsgebühren den entstandenen Schaden abgelten. Ist dieser aber tatsächlich so hoch?

ABMAHNUNG ALS EINNAHMEQUELLE?

Da frage ich mich, freut man sich vielleicht sogar über ungefragte Mails? Dienen sie als zusätzliche Einnahmequelle? Gewisse Anwälte jedenfalls scheinen sich doch immer über neue Möglichkeiten zu freuen, Menschen mit einer Abmahnung abzustrafen. Für einen kleinen Blogger kann ein Betrag von mehreren hundert – oder gar tausenden Euro – den finanziellen Genickbruch darstellen.

UNWISSENHEIT SCHÜTZT VOR STRAFE NICHT?

Das Argument “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht” liegt natürlich auf der Hand. Denn eine blind gestellte Kooperationsanfrage ist anscheinend gesetzlich wirklich nicht erlaubt. Aber im Ernst: Bin ich Jurist oder Blogger? Schon die neue Datenschutzverordnung überfordert nicht nur Blogger und hat bereits viele zum Aufgeben bewegt.

Abmahnung wegen Kooperationsanfrage? So findest du legal Kooperationen!

BLOGGER ODER SCHON JURIST?

Fakt ist, Bloggen wird immer schwieriger und rechtlich kritischer. Einen Blog zu betreiben, ist mit zunehmend mehr Aufwand und nötigem Wissen verbunden. Um Traffic zu generieren, muss man ungeheuer aktiv im Social Media Bereich sein. Sich mit SEO-Optimierung auszukennen ist unabdingbar. Dazu gilt es eben zu beachten, bei aller Aktivität gegen keine Bestimmungen zu verstoßen. So ist z.B. auch die richtige Kennzeichnung von Beiträgen mittlerweile eine Wissenschaft für sich. Lest hierzu meinen Beitrag: KENNZEICHNUNG VON BEITRÄGEN? WAS IST WERBUNG? SO GEHT’S… . Als Blogger scheint mal sich nur noch in einer rechtlichen Grauzone zu bewegen. Viele Dinge sind gar nicht wirklich verbindlich geregelt. Oftmals schaffen erst Urteile wirklich Fakten.

KALTAKQUISE & KONTAKTE, ABER WIE?

Abmahnung wegen Kooperationsanfrage? So findest du legal Kooperationen!Kaum ein Blogger ist in der Lage, jeden Kontakt zu einem Unternehmen persönlich herzustellen. Doch  Firmen persönlich aufzusuchen und erfolgreich zu den passenden Verantwortlichen vorgelassen zu werden, ist doch eher Utopie als Realität. Durch die Welt reisen, um eine Anfrage für eine kleine Zusammenarbeit zustellen? Das klingt nicht nur absurd, das ist es auch. Eine andere Möglichkeit ist es, sich an Firmen zu wenden, mit denen man sowieso in einer geschäftlichen Beziehung steht. Dies ist z.B. der Fall, wenn man über ein Affiliate-Portal wie AWIN mit einem Unternehmen verknüpft ist. Beachtet hierzu die AGB der einzelnen Portale. In der Regel sind auf der Plattform selbst Kontaktmöglichkeiten zu den Unternehmen gegeben. Wendet euch stets über die dort angezeigten Kontaktoptionen an die Firmen und beachtet die Bedingungen des Portals.

In er der Regel bieten solche Plattformen direkt über ihr Webportal die Möglichkeit zu den Unternehmen Kontakt aufzunehmen. Welche Art diese Optionen sind, z.B. ein direktes Kontaktformular, wird beim jeweiligen Partner angezeigt. Bei Awin z.B. verweisen auch einige Partner, bzw. ihre Vertreter, darauf, dass sie bevorzugt einen direkten Kontakt per E-Mail wünschen und geben entsprechcnde eine Adresse an. Mitunter erhält man allerdings nicht direkt Antwort und muss nachfassen.

Viele Blogger scheuen sich bei Affiliate-Agenturen anzumelden. Sie denken, dass sie dadurch als gewerblich eingestuft werden. Ob ein Blog als Gewerbe einzustufen ist, hängt aber tatsächlich von anderen Dingen ab. So kann man auch ohne Bannerschaltung bereits als gewerblich gelten. Ebenso ist es aber auch möglich, sogar konkret Waren affiliate über den eigenen Blog zu verlinken und doch den Freiberufler-Status statt einem Gewerbe zu besitzen. Dies erkläre ich genauer in meinem Beitrag: BLOGGER-ABC F-G: FREIBERUFLER & GEWERBE.

PORTALE FÜR AFFILIATE & KOOPERATIONEN

In der Regel meldet man sich zunächst bei einem Portal für Affiliate-Marketing an. Anschliessend bewirbt sich dann dort um die Zusammenarbeit mit einzelnen Unternehmen. Sucht Firmen, die zum eigenen Blog passen.

Abmahnung wegen Kooperationsanfrage? So findest du legal Kooperationen!

Bekannte Affiliate-Portale mit einer breit gefächerten Auswahl an Unternehmen sind z.B.:

  • AWIN
  • Zanox (gehört nun zur AWIN Group)
  • Affilinet (gehört nun auch zur AWIN Group)
  • Tradedobler
  • Tradetracker

 

Sonderfälle bilden Tracdelight und RewardStyle, die sich besonders auf die Zusammenarbeit mit Blogs spezialisiert haben. Sie bieten  umfangreiche Tools, um z.B. Shopping-Galerien oder Produkt-Collagen zu erstellen. Bei diesen kann man dann Angebote und Waren diverser Firmen mischen. Ein gutes Beispiel ist mein Beitrag zu einem möglichen Wunschschlafzimmer. Hier gestalte ich mit Hilfe von Produktcollagen und Galerien tolle Interior-Inspirationen mit direkt verlinkten Produkten.

Der Vorteil ist, dass man auch bereitgestellte Produktbilder verwenden darf, ohne die Gefahr einer Abmahnung einzugehen. Die widerrechtliche Verwendung von Bildmaterial kann sehr schnell ungeheuer teuer werden.

HATER-KAMPAGNE MIT FALSCHAUSSAGEN

Ein Mensch hat auf Facebook leider eine große Kampagne gegen meinen Artikel gestartet und mir u.a. unterstellt, ich würde Blogger zu illegalen Abschlüssen mit Partnern vorbei an AWIN & Co auffordern. Dies habe ich nie getan und werde es auch nicht tun. Tatsache ist: Man kann über diese Portale erweiterte Kooperationen eingehen und dies ist auch häufig gewünscht. Dafür bieten die Partner auch extra Optionen auf den Portalen zur Kontaktaufnahme an. Man darf nicht das Portal umgehen, aber dazu habe ich auch nie aufgefordert. Ich arbeite selbst seit vielen Jahren erfolgreich mit Zanox, AWIN & Co zusammen und habe einige erweitere Kooperationen gestaltet. In der Regel werden die Honorare für diese Leitung, z.B. ein Sponsored Post oder eine explizite Bannerkampagne, dann zusammen mit den Affiliate-Einnahmen monatlich vergütet. Alles läuft also legal über das entsprechen Portal/die Agentur und NICHTS an ihnen vorbei. Anscheinend kennt dieser Mensch aber nur wenige der Abläufe, welche die reale Arbeit als Blogger ausmachen. Ich finde es allerdings bedauerlich aus Unwissenheit Menschen falsche Absichten zu unterstellen und dabei auch noch unangemessen aggressiv aufzutreten.

KONTAKT ÜBER MESSEN & PRESS DAYS

Abmahnung wegen Kooperationsanfrage? So findest du legal Kooperationen!Wer als Blogger an echten Kooperationen interessiert ist, kann durch solche Portale mit passenden Unternehmen in Kontakt zu kommen. Oftmals bieten diese Agenturen auch Veranstaltungen, bei denen man sich Partner-Unternehmen persönlich vorstellen kann. Mitunter sind sie auch auf Messen, im Rahmen von Fashionweeks, Press Days und großen Blogevents vertreten.

Veranstaltungen wie die German Press Days in Berlin bieten eine weitere Möglichkeit Kooperationen anzugehen. Hier öffnen Agenturen, die Produkt-Marketing für Firmen betreiben, ihre Pforten. Blogger, Influencer und Presseverteter bekommen Einblick in neue Kollektionen und können Kontakte knüpfen. Ist man erst einmal im Presseverteiler einer solchen Agentur, erhält man Einladungen zu Events wie Store-Opennings und Fashionshows. Erfahrt mehr in meinem Blogpost: GERMAN PRESS DAYS BERLIN #GPD | DIE NEUEN TRENDS.  Mode- & Produktmessen wie die PANORAMA in Berlin oder die AMBIENTE in Frankfurt bieten ebenfalls Gelegenheit mit Firmen in Kontakt zu kommen.

Die neuen STYLEPEACOCK Visitenkarten für die German Press Days

EXTRATIPP

Abmahnung wegen Kooperationsanfrage? So findest du legal Kooperationen!WICHTIG: Besorgt euch als Blogger oder Influencer hochwertig und professionell aussehende Business Cards. Diese sollten gleich vermitteln, um was es auf eurem Blog geht. Wer grafisches Geschick und ein bisschen Ahnung von Bildbearbeitung hat, entwirft seine Visitenkarte selbst. Online-Druckereien bieten heutzutage tolle Papiere und viele Optionen.

Ich hoffe meine Tipps helfen euch dabei Kontakte aufzubauen ohne rechtliche Schwierigkeiten zu bekommen! Wie bereits erwähnt, bin ich KEIN JURIST und meine Aussagen sind nicht rechtlich bindend. Es handelt sich um Empfehlungen und Gedanken, die ich aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen mit euch teile. Auf dieser Website von impulse.de gibt es weitere Informationen zur Rechtsgrundlage der Kaltakquise.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr als Blogger an Kooperationen interessiert und wie knüpft ihr Kontakte? Habt ihr schon einmal eine Anmahnung als Blogger erhalten oder wart davon bedroht? War euch bewusst, dass reine “Kaltakquise” gar nicht erlaubt ist?

Wie ein Blogger letztendlich Kontakte zu Unternehmen aufbaut, ist ihm selbst überlassen. Mir geht es nur darum dafür zu sensibilisieren, dass es kritisch sein kann, einfach Unternehmen anzuschreiben und ihnen eine Kooperation anzubieten.

 

 

Ich freue mich auf eure Kommentare und bin gespannt!

 

EUER STYLEPEACOCK

CHRIS

 

 

PS: Habt ihr schon am aktuellen Gewinnspiel hier auf dem Blog (nur noch bis 5.12.) teilgenommen?

 

 

 



6 comments

  1. Einige Kommentare und die Antworten darauf wurden auf Wunsche des Schreibers gelöscht. Nach DSGVO bin ich auf Verlangen zum Löschen verpflichtet.

  2. Liebe Chris,
    danke für die Informationen und die Tipps um sich “sicher” als Koop-Blog zu bewerben.
    Es ist doch einfach nur irre, dass man noch nicht einmal sogenannte Initiativbewerbungen für sich und seinen Blog an potentielle Koop-Firmen schicken kann, weil man immer damit rechnen muss sich eine Abmahnung einzufangen. Eigenwerbung ist also auch schon unlauterer Wettbewerb, okay – verstanden!
    Wie lange es wohl dauern wird, bis sich die Abmahnvereine und Anwälte sich die Finger wund schreiben und sich Einkommenstechnisch ins Fäustchen lachen – doofe Blogger als sichere Gelddruckmaschine sterben bestimmt nicht so schnell aus! Es ist schwer geworden, sich als Blogger neue Einnahmequellen zu erschließen, mit jedem Versuch immer die Gefahr einer Strafe im Nacken zu agieren ist nicht nur mega anstrengend, sondern ggf. auch teuer!
    Ich habe die Diskussion auf FB zu dem Thema auch gelesen und war wirklich wütend über die Aussage der Unternehmerin, die sofort abmahnen lässt.
    Deine Idee sich über die Affiliate-Partner auf Koops zu bewerben find ich super. Bleibt zu hoffen, das diese Firmen dann nicht über die anfallende E-Mail-Flut später so genervt sind, dass sie gar nicht mehr reagieren.
    Liebste Grüße und einen charmanten Tag
    Mo
    http://www.just-take-a-look.berlin

    1. Liebe Mo,
      ja leider wird es immer schwieriger einen Blog zu führen – und erst recht damit wenigstens ein wenig Geld zu erwirtschaften, denn ein Blog kostet ja auch. Wenn man wie wir im Raum Berlin wohnt, kann man ja wenigstens noch so einige Kontaktmöglichkeiten der direkten Art mitnehmen, aber anderswo gibt es die gar nicht. Und nicht jeder mit einem Blog kann zu Veranstaltungen in die großen Städte reisen. Und gerade als kleinerer Blog kann man meist lange warten, bis das Unternehmen von sich aus aufmerksam wird. und auch dieses muss sich ja dann erst rückversichern, ob du eine Kontaktaufnahme erlaubst, spricht die Texte deines Blog genau studieren. Wer macht das schon? ich bin überzeugt, dass doch so einige Firmen sich auch sehr über engagierte Vorschläge freuen würden. Nur kann ich ja als Blogger nicht Russisches Roulette spielen. Ja, die Gesetze und die DSGVO gehen doch weit an der digitalen und kommerziellen Wirklichkeit vorbei.

      Viele liebe Grüße
      Chris

  3. Könntest Du mal eine Quellenangabe machen. Du schreibst hier das angeblich kommerzielle, öffentliche und werbliche Unternehmen Ihre E-Mail-Anfragen abmahnen lassen, wenn man das Unternehmen eine Frage nach einer Kooperation stellt.
    Das mag ja mal einer in einer facebook-Gruppe geschrieben haben, aber ist die Abmahnung auch tatsächlich durch gegangen und auch rechtskräftig? Das sind genauso offene Fragen, wie “wer wurde abgemahnt, von wem bzw. wie hießen die Unternehmen, welche “konkrete” Begründung lag vor und was ist danach passiert.” Außerdem ist auch die Frage, wie glaubwürdig die Diskussion und Personen waren. Denn gerade auf facebook, kann jeder jeder sein und genauso kann jeder schreiben was er will.
    Wenn man eine Abmahnung bekommen hat, heißt es nicht automatisch, dass das jetzt Gesetz ist. Aber es ist wichtig, zu erfahren, was nach der Abmahnung geschehen ist. Denn in der Regel muss bzw. wird sie ja geprüft.

    1. Hallo Ano, im Beitrag habe ich geschrieben, dass dieser Bloggerin Eine Abmahnung angedroht wurde und sich das Unternehmen nun letzendlich mit einer schriftlichen Entschuldigung zufrieden gibt Das steht im Text. Die Person ist glaubwürdig, das weiß ich. So ein Unternehmen zu nennen, würde bedeuten, dass ich unter Umständen verklagt werde (oder die Betroffene), das möchte ich mir nicht und keinem antun. Wie gesagt, es ist keine verbindliche Rechtsauskunft. Es geht mir nur darum für das Thema zu sensibilisieren und Bloggern zu sagen, dass dies passieren kann, aber nicht muss, wenn man blind Unternehmen um Kooperationen anfragt. Dies heißt nicht, dass das jedes Unternehmen so handhabt, aber es ist möglich. Und wer dieses Risiko ausschließen will, muss diese Dinge eben auf anderen, wie von mir vorgeschlagenen, Wegen angehen.Es geht nur um Bewusstsein für mögliche Abmahnrisiken. Sicher ist das (bisher) eher selten, dass ungefragte Kooperationsanfragen abgemahnt werden, aber für den, den es trifft in de rRegel eine echte Katastrophe.
      Viele liebe Grüße
      Chris

Schreibe einen Kommentar