FIT IN DEN FRÜHLING | KANN VERZICHT EIN GEWINN SEIN?

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GLOSSYBOX

40 TAGE FÜR KÖRPER & GEIST

Verzicht in der Fastenzeit? Ist das für euch ein Thema? Aus persönlichen oder auch aus religiösen Gründen?Fasst ihr bestimme Vorsätze und nehmt ihr euch etwas für diese Zeit vor? Vorsätze zu Silvester mache ich eher weniger, gerade, was Gesundheit und das Aufgeben schlechter Gewohnheiten angeht. Meine Besinnung auf einen besseren und gesünderen Lebenswandel findet alljährlich nach Fastnacht zu Aschermittwoch statt.

Von da an heißt es: bis Ostern wird dem Körper viel Gutes getan und vor allem komplett auf Alkohol verzichtet. Trauben gibt es dann nur noch in unvergorener Form und dazu leckere Säfte zum Trinken.

Fastenzeit | Kann Verzicht ein Gewinn sein?

Ich lebe in einem typischen Weinbaugebiet. Man trifft sich abends in der Altstadt, aus einer Schorle werden gern mehr, kein Event ohne Wein. Samstags ist Marktfrühstück, da trifft man die Mainzer bei „Weck, Worscht & Woi“, wie es heißt, auf dem Wochenmarkt. Wer in meine Stadt kommt, sollte sich das nicht entgehen lassen. Im Winter macht das Marktfrühstück eine Pause.

In der Fastnacht findet die Feierlust in unserer Stadt ihren Höhepunkt – und dann ist es auch mal wieder gut. Für eine Zeit jedenfalls. Dies ist meine „Fit in den Frühling Phase“.

Irgendwie freue ich mich auch immer drauf, denn es führt tatsächlich zu einer anderen Lebensweise. Ich koche anders, gehe weniger aus, bin noch weniger müde als sonst (und ich schlafe sowieso kaum).

DETOX – NUR EIN MODEWORT?

DETOX, ein Begriff der in aller Munde ist. Nein, das Rad wurde nicht neu erfunden. Früher nannte man den Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel und Getränke nur ENTSCHLACKEN, ENTGIFTEN oder einfach nur FASTEN oder auch HEILFASTEN. Beim letzteren ist aber eher der komplette Verzicht auf feste Nahrung gemeint, das ist nichts für mich. Wo einst BRENNESSELTEE auf der Packung stand, ist es heute DETOX TEA. Ach ja, warum soll sich das gesunde Leben nicht ein bisschen hip anfühlen? Wenn’s hilft 😉

INNERE SCHÖNHEIT

In meiner „Fastenzeit“ trinke ich tonnenweise Tee, kompletter Verzicht auf Wein & Co sind angesagt. Nicht nur an Abenden, an denen es sonst Wein gewesen wäre, auch tagsüber habe ich Spaß daran, mich durch alle möglichen Sorten zu trinken. Vornehmlich sind es Kräutertees. Ich entdecke Ingwertee, Brennessel, Kräuter-Chais immer wieder neu und bin erstaunt über die leckere Vielfalt.

Fastenzeit | Kann Verzicht ein Gewinn sein?

Ich habe das Gefühl, das alles Gift aus vielen Drinks, fettigen Bratwürsten und anderem Fast Food, mit dem man sich so durch Fastnacht gefeiert hat, aus meinem Körper gespült wird. Wenn nicht leider auch der Heuschnupfen zunehmend mehr anklopfen würde, wäre ich morgens einfach nur megafit.

IT’S TEATIME…

TEATOX ist z.B. eine Trendmarke, die auf den Entgiftungszug aufgesprungen ist und wirklich leckere Teesorten produziert, allerdings auch so teuer wie hip. Ich hatte vor einiger Zeit eine Dose des SKINNY DETOX GOOD MORNING Teas (über amazon)* in einer Box. Rund 15€ € kostet das 50g Döschen und der Tee schmeckt wirklich sehr gut. Doch ich denke, hier trinkt man eben auch das gute Gefühl eines gehobenen Lifestyleprodukts mit. Andere Kräutertees dürften in der „entschlackenden“ Wirkung ähnlich sein.

Fastenzeit | Kann Verzicht ein Gewinn sein?

Schnellt selbstgemacht sind Kräutertees aus dem eigenen Blumentopf, Minze oder Salbei z.B. sind hier klassische Vertreter (wobei man mit eigener Minze auch wunderbaren Mojito machen kann 😀 ). Bald kann man auch wieder den Balkon bepflanzen oder im Garten ernten. Aus frischen Ingwer kann man sich selbst Tee zubereiten, wirkt toll bei Erkältung! → HIER habe ich tolle Rezepte für hausgemachte Tees auf Ingwerbasis gefunden.

Gerade am Abend trinke ich auch sehr gerne mal einen ordentlichen Becher Caro- oder Malzkaffee, koffeinfrei und lecker. Ich empfinde solche Momenten relaxter Gemütlichkeit tatsächlich als Gewinn und nicht Verzicht.

TRINK NICHT IHN, TRINK DICH SCHÖN!

Wer sich in Verzicht auf Alkohol übt, trinkt sich selbst schön, anstatt sich Männer schön zu trinken 😉 Angeblich funktioniert die Schöntrinkerei bei Frauen sowieso nicht so gut, wie einmal in einer TV-Reportage gesehen hatte. Ob das stimmt? Ich glaube, so manche Frau hat sich auch schon einen Mann „schön getrunken“ 😉 Egal, heute geht es darum, sich selbst schön zu trinken, am besten mit Smoothies und leckeren Säften aus Obst und Gemüse.

Fastenzeit | Kann Verzicht ein Gewinn sein?

Wer einen Entsafter hat, kann sich freuen und auch hartem wie Karotten den Saft abtrotzen. Doch auch im Kühlregal findet man heute schon allerlei leckere frisch gepresste Säfte und Smoothies. Wer abnehmen möchte, sollte aber daran denken, dass gerade Obstsäfte und Smoothies richtig Nährwerte haben können und schon eher Mahlzeit als Getränk sind. Aber ein Smoothie statt einem Vanillepudding zum Nachtisch ist sicher eine prima Alternative.

Ich muss mit fertigen Smoothies & Co vorsichtig sein, da ich eine lange Liste Obstallergien mit mir herumtrage. So übe ich erzwungenen Verzicht auf Äpfel, Birnen, Kiwis, Pfirsiche, Nektarinen… die Liste ist lang. Grundsätzlich sind sie aber toll, wenn man wenig Zeit oder Gelegenheit hat, frisches Obst zu essen, im Büro z.B.. Alle, die keine großen Obstesser sind, können so für einen gesunden Ausgleich sorgen.

Fastenzeit | Kann Verzicht ein Gewinn sein?

In diese „Kurphase“ nach Fastnacht bekomme ich immer plötzlich Lust auf  eine bestimmte Sorte Obst- oder Gemüse oder eben auch Saft. Karotten- oder Tomatensaft. z.B. Man sollte hierbei nicht päsptlicher als der Papst sein. Manchen Saft kaufe ich auch in Flaschen oder im  Tetrapack. Selbst beim Discounter bekommt man schon Bioware.

 

ES GRÜNT SO GRÜN

Mal weniger Fleisch, weniger „weiße“ Kohlehydrate, weniger Fast Food und deftiges Weinstubenessen sowieso, da ich in den Wochen vor Ostern viel mehr daheim bleibe.Wenn die Tage wieder länger und heller werden, steigt auch die Lust an knackiggrünem frischen Salat und Gemüse. Die Ente mit Knödeln schmeckt ohne einen guten Rotwein sowieso nicht so. Zu einem üppigen Salat mit oder ohne Fleischstreifen, Käsewürfel… ganz nach Belieben mit einem leckeren Kürbiskernbrötchen z.B. passt auch eine Grapefruit- oder Kirschsaftschorle wunderbar.

RUHIG ÖFTER MAL ROT SEHEN

Fastenzeit | Kann Verzicht ein Gewinn sein?

Noch besser als grün hinter den Ohren zu bleiben, ist es öfter mal ROT zu sehen. Rotes Gemüse, wie frische Paprika und Tomaten, ist lecker, vielseitig und man kann sich z.B. super eine Dose roter oder bunter Paprikastreifen mit ins Büro nehmen. Die geballte Vitaminladung dient auch zur Erkältungsvorbeugung. Ballaststoffreich sind Obst und Gemüse sowieso.

SICH REGEN BRINGT SEGEN

… sagte sicher nicht nur meine Oma. Und wie recht sie hatte. Bewegung macht fit und zwar sofort und auf Dauer. Ich bin sowieso ein Bewegungsjunkie und Sportfreak, aber nicht jedem ist das in die Wiege gelegt. Es muss auch nicht jeder Auspowersport betreiben. Hier gibt es auch keine neuen Weisheiten oder Supertricks. Wer den positiven Erfolg sehen will, muss nur eines tun: sich wirklich bewegen, denn das bewegt viel!

Bewegung und Fitness

Wenn die ersten Sonnenstrahlen locken in der Mittagspause lieber eine Runde stramm laufen, das tut dem Körper gut, aber dem Kopf ebenfalls. Möglichst viele Wege und Stockwerke zu Fuß zurücklegen. Wer dabei bleibt, merkt schnell, wie die Kondition sich steigert. Mancher Sportmuffel hat dann doch noch Lust auf  „mehr bekommen“. Meine Mom z.B. geht mit ihren 78 Jahren, trotz (oder gerade wegen) vorangegangener Krebserkrankung und einiger typischer „Altersleiden“ regelmäßig zweimal wöchentlich zum Kiesertraining.

Regelmäßige vermindert den Muskelabbau, erhält die Beweglichkeit, regt den Stoffwechsel an und ist auch gut für den Geist und das seelische Gleichgewicht. Es ist NIE ZU SPÄT, einen Sport anzufangen. Oder vielleicht doch fürs erste noch mal nach dem alten Drahtesel im Keller schauen? Vielleicht will dieser ja mal wieder bewegt werden. Meien Beitrag zu Fitness und wie man es schffen kann, den richtigen Weg für sich selbst zu finden findet ihr → HIER: „SPASS AM SPORT | DEIN WEG ZU MEHR FITNESS„.

TIEF DURCHATMEM

Das Frühjahr ist die beste Zeit das Rauchen aufzugeben. Ich weiß, wovon ich rede. Ich habe selbst aufgehört. Das ist nun schon gut 10 Jahre her, aber ich weiß noch immer wie schwer es war – und wie gut. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Mit dem Rauchen ist es wie mit jedem anderen Verzicht auch. Man darf nicht dauernd in Panik daran denken, was man alles verliert oder einem fehlt, man muss sehen, was man gewinnt. Ein rauchfreies eben ist schön und bietet mehr Lebensqualität. Die Klamotten riechen nicht mehr, die Haut wird schöner und irgendwann hat es sich der Geruch komplett aus deinem Leben verzogen. Mit all dem Geld, das man vorher durch den Lungenschornstein gejagt hat, kann man wundervolle Dinge machen.

Wenn der Druck zu groß und das Verlangen nach einer Zigarette fast unerträglich wird, hilft es, aus der Situation zu gehen. Ohne Tasche und Geldbörse einfache ein Runde um den Block laufen und sich wieder verdeutlichen, wie viel Unabhängigkeit man gewinnt. Oder einfach einmal die Augen schließen, das Gesicht in die Sonne halten und tief durchatmen, bis die schlimmste Gier auf eine weitere Kippe vorbei ist.

VERZICHT ALS GEWINN

Ich habe natürlich auch nicht nur einmal aufgehört. Aber einmal endgültig, an dem Tag, an dem mir klar wurde, dass ich viel mehr gewinne als verliere, wenn ich nicht mehr rauche.  Einen Beitrag, wie es geschafft habe, endgültig beim Verzicht auf Zigaretten zu bleiben, findet ihr → HIER: „QUIT SMOKING | RAUCHEN ADÉ | SO GEHT’S„.

Einen kleinen Geheimtipp habe ich noch: Meine ersten Versuche aufzugeben, sind immer gescheitert, weil ich total panisch war, keine Zigaretten mehr zu haben. Irgendwann bin ich zum Automaten gelaufen und habe welche gezogen. Bei meinem letzten „Versuch“ habe ich eine Zigarette behalten. Diese lag dann Jahre lang einsam im Päckchen in der Küche, bis ein Freund sie sich angesteckt hat, ungefähr fünf Jahre später. Das muss ein echtes Rauchvergnügen gewesen sein ;- ) Mir hat diese „letzte Zigarette“ geholfen, aber irgendwann habe ich sie nicht mehr gebraucht. Ich wusste, wenn es ganz schlimm wird, kann ich sie immer noch rauchen – oder mich entscheiden, es nicht zu tun. Ich habe es nicht getan, nie wieder – und heute will ich auch gar nicht mehr.

Einfach mal die Zeit bis Ostern nicht mehr zu rauchen, kann ein Anfang sein (und es dann dabei zu belassen, ist noch besser 😀 )

SKIN DETOX

Die Haut ist unser größtes Organ und durch sie scheiden wir auch Giftstoffe aus. So kann man auch mit kosmetischen Mitteln die Entgiftung des Körpers unterstützen. Ein entspannendes Basenbad wie das DAYTOX MINERAL SALT BATH* soll die Entschlackung unterstützen. Während man in der Wanne entspannt, kann man mit einer Reinigungs- und Kohlemaske für strahlenden Teint und eine frische, reine Haut sorgen.

Maskimizer | Der Pre Mask Primer von Origins & Clear Improvement Maske, Out of Trouble Mask, GinZing und Calm to your senses Maske

Zu meinen Lieblingen gehören die CLEAR IMPROVEMENT KOHLE*- sowie die OUT OF TROUBLE MASKE* von Origins. Auch die KIEHL’S DEEP PORE CLEANSING MASK* (über Douglas) mag ich sehr.

Gerade Tonerde- und Charcoal-Masken ziehen Verunreinigungen von außen – ebenso wie durch die Poren austretende Gifte von innen – regelrecht wie ein Magnet heraus. Weitere DETOX-PRODUKTE vom Tee über Badezusätze bis zur Gesichtscreme findet ihr in großer Auswahl auch → HIER BEI DOUGLAS*.

Origins RitualiTea™ Powder Face Masks und Cleansing Body Masks |

Ein richtig tolles Detox-Programm für Körper und Gesicht bietet die Rituali Tea Serie von Origins*. zu den Body Masks aus der Tube, die peelen, entgiften und eine wunderbare Körperhaut machen, gesellen sich die pulverförmigen Gesichtsmasken, die man sich selbst frisch anrührt. Wer die Serie einmal probiert hat, mag sie nicht mehr missen. Man fühlt nach der Behandlung wie neugeboren.

JEDEM DAS SEINE…

Es ist toll, ab und zu einmal – wenn vielleicht auch nur für begrenzte Zeit – Verzicht auf etwas Gewohntes und Geliebtes zu üben. Das macht den Weg frei für Neues. Nur sollte man sich nie zu viel vornehmen. Wer einen riesigen Berg guter Vorsätze vor sich aufstapelt, wird ihn nie erklimmen. Nicht mehr rauchen, keinen Alkohol, kein Fleisch und ganz sportlich und dazu noch superschlank in 5 Wochen werden, das schafft niemand – jedenfalls nicht auf wirklich gesunde Weise und sicher nicht dauerhaft.

Wenn ich in der Zeit vor Ostern in Verzicht auf auf Alkohol übe, bringt das automatisch ein paar weitere Pluspunkte für mich, weil es eben auch Einfluss auf meine Zeiteinteilung, meine Ernährung, meine Arbeitsweise und Freizeitverhalten hat. Wer das Rauchen aufgibt, findet vielleicht von ganz allein wieder mehr Freude an Bewegung.

Wer sich jedoch zum Ziel setzt, sicher mehr zu bewegen, wird vielleicht sogar weniger rauchen oder am Ende möglicherweise auch gar nicht mehr.Lebensqualität ist aber auch immer Genuss. Durch Verzicht kann man den Genuss wieder richtig schätzen lernen, aber man darf nicht allzu streng mit sich sein, kleine Schritte sind besser als Stillstand.

OSTERN KANN KOMMEN

Eine ganze Zeit genieße ich auch dieses Leben ohne Marktfrühstück, gutem Wein zum Essen und bei einer Schorle zuviel bis in die späten Stunden zusammensitzen. Aber dann kommt die Zeit, da fange ich wieder an, mich darauf zu freuen. Am Ostersamstag gibt es dann das erste Marktfrühstück. Selten schmeckt der Wein so gut und selten ist das Anstoßen ein solches Erlebnis wie nach dieser Zeit.

Ostern kann kommen

Gibt es bei euch auch eine Art Fastenzeit mit bestimmtem Verzicht oder betreibt ihr sogar ein richtige s Detoxprogramm? An eine vollständige Saftkur oder ähnliches habe ich mich noch nicht gewagt, ich esse einfach zu gerne und bin ja sowieso schon eher dünn. Hat jemand von euch so etwas schon probiert oder macht das sogar regelmäßig?

Gibt es vielleicht etwas anderes auf das ihr in der Zeit vor Ostern verzichtet? Habt ihr am Ende gar keine Laster und lebt immer supergesund?

Ich bin gespannt auf eure Kommentare und kommt auch FIT IN DEN FRÜHLING!

 

Euer stylepeacock

Chris

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4 Kommentare

  1. Hallo Chris, ich habe noch nie gefastet. Ich lebe von montags bis freitags fleischfrei, wegen der CO2-Bilanz. Ich trinke gern Rote Beete Saft, damit ich genug Eisen zu mir nehme, wenn ich kein Fleisch esse. Von montags bis freitags mache ich jeden Tag etwas Sport, um meinen Geist und Rücken fit zu halten. Das funktioniert bei mir super. Alkohol trinke ich nur einmal im Monat und das in Maßen.
    Liebe Grüße
    Nancy 🙂

    • Liebe Nancy,
      mein Beitrag zur CO2-Bilanz ist mein Leben ohne Auto, das mit dem fleischlosen schaffe ich nicht, ich bin so eine fleischfressende Pflanze.Das mit dem Sport halte ich ähnlich, ich merke sofort, wenn ich wieder einen ganzen Tag zu viel gesessen und keinen Sport gemacht habe, hatte auch schon diverse böse Bandscheibenvorfälle und eine blöde Skoliose. Aber dank Sport (natürlich immer wieder von minimaler Krankengymnastik hochgearbeitet) habe ich meinen Rücken immer wieder hinbekommen und bin jedesmal wieder fit geworden. Für die Seele ist die Bewegung mal sowieso gut.
      Liebe Grüße
      Chris

  2. Liebe Steffi, da scheinst du ja für dich eine ideale ausgewogene Mischung gefunden zu haben. Ich fürchte, so vorbildhaft wie du bekomme ich das nicht hin, alle Achtung. Ich bin ein totalter Fleischesser, fahre aber kein Auto, komme auch ohne klar, ich wohne nah am Bahnhof. Und meine beste Freundin ist eher wie du, Vegetarierin, schwimmt gerne und mag solchen Fitnesssport auch nicht.. Wichtig ist doch, dass man ein oersönliches Gleichgewicht für sich findet. Fitnessstudios sind z.B. auch nicht mein Ding, ich sporte für mich mit DVDs, aber das richtige Auspowern brauche ich. Ich wohne direkt in der Nähe des Schwimmbads , 5min zu Fuß, ich glaube ich war 20 Jahre nicht drin. Ich schwimme nur im Urlaub, am liebsten im Meer. Das Schranksyndrom kenne ich, ich habe auch zu viel, aber es gibt dann wieder so schöne Dinge…. Danke für deinen spannenden Kommentar!
    LG
    Chris

  3. Liebe Chris, sehr interessant zu lesen dein Text über den Verzicht 🙂 ich verzichte schon im Alltag auf vieles und lebe sehr bewusst, bin aber auch ein absoluter Genussmensch. Zeiträume zum Fasten ignoriere ich daher gern. Ich trinke keinen Alkohol, rauche nicht, esse kein Fleisch / Fisch. Dafür gönne ich mir u.a. täglich meine 2 Latte Macchiato mit Zucker und esse und trinke alles, wirklich alles worauf ich Lust habe. Ich mache keinen regelmäßigen Sport, habe es probiert und das war mir zu gezwungen, habe 10 Termine wahrgenommen und dann das Abo nicht verlängert. Ich lasse das Auto aber öfters stehen und erledige Dinge zu Fuß. Schwimmen mag ich auch sehr gern 🙂 ich bin mit mir und meinem Leben so zufrieden. Ein Hoch auf Spontanität und Freiheit 😀
    Einzig beim Shoppen werde ich mich ein wenig zurücknehmen weil ich im Schrank immer wieder tolle Teile finde die ich schon garnicht mehr im Kopf hatte und tatsächlich nix brauche 😉
    Liebe Grüße Steffi

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