WELCHEN WERT HABEN BLOG-KOOPERATIONEN?

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ÜBEL ODER BEREICHERUNG? BLOG-KOOPERATIONEN

Zweimal war ich nun innerhalb von vier Wochen beruflich in Berlin. Ich habe Events und Workshops besucht, ein bisschen von der Berliner Fashion Week mitgenommen, Gespräche geführt und eine Menge neuer Erkenntnisse gewonnen. Dies hat mich dazu bewegt, meinen mir doch sehr wichtigen Beitrag zum Thema „Kooperationen“ noch einmal gründlich zu überarbeiten und zu ergänzen. Entstanden ist quasi ein komplett neuer und brandaktueller Beitrag zu Kooperationen.

WELCOME TO THE BLOG-RESTAURANT

Heute rede ich über Blog-Kooperationen und lade euch auf einen Tag in mein Blog-Restaurant ein. Seit nun bereits über drei Jahren hat mein kleines Lokal „stylepeacock“ schon geöffnet. Seitdem wurden des Öfteren die Wände bunt gestrichen oder die Karte neu gestaltet. Sehen wir Blogs heute einmal als Restaurants, die wir jederzeit besuchen können.

Blogs & Kooperationen | Welchen Wert haben Kooperationen?

Die Blog-Lokale haben 24 Stunden geöffnet, bieten tolle Speisekarten und Gerichte. Sie stillen deinen Hunger nach Trends, Lesestoff, Informationen, Unterhaltung & Gesprächen, geben Tipps und verraten dir spezielle Angebote. Häppchen bekommt man und umfangreiche Menüs werden ebenfalls angeboten. Und das beste ist: das alles gibt es dazu noch umsonst. Du kannst kommen und gehen, wann du willst. Als Besucher kannst du bleiben, wenn es die gefällt oder einfach heraus marschieren, wenn du keine Lust mehr hast.

Blogs & Kooperationen | Welchen Wert haben Kooperationen?

WIE VIEL ARBEIT MACHT EIN BLOG-POST?

Ich versuche einen Einblick zu geben, was hinter jedem Post steht.  Können es Blogger möglich machen, eben auch durch Blog-Kooperationen schöne und spannende Inhalte zu liefern? Anlass ist eigentlich, dass mir schon länger nicht aus dem Kopf geht, wie böse eine Kollegin in Kommentaren beschimpft wurde, als sie in einen recht persönlichen Post eine Kooperation eingebunden hatte.

Gerade ist dies nun auch wieder einer großen Bloggerin passiert. Offenbar sind selbst diese sind nicht vor solchen Shitsstorms gefeit. Masha Sedgwick hat eine sehr persönliche Story zu ihrer Beziehung im Rahmen einer gekennzeichneten Kooperation mit einem Dufthersteller geschrieben. Eine Story, die ich persönlich für eine sehr niveauvolle und gelungene Zusammenarbeit halte. Es ist ein schönes Beispiel für echten Mehrwert bei einer Zusammenarbeit, ganz so, wie ich in meinem Beitrag zum Thema „Mehrwert“ in Beiträgen beschreibe. Lest hierzu auch meinen Beitrag: KOOPERATION | ULTIMATIVE TIPPS FÜR ECHTEN MEHRWERT.

UNGLAUBWÜRDIG DA HONORIERT?

Zweifellos ist Mashas Blogpost eine Kooperation mit Werbeabsicht und auch als solche gekennzeichnet. Kennzeichnung ist ein Thema, das gerade bei großen Blogger durchaus nicht selbstverständlich zu sein scheint. Und obwohl, vielleicht auch gerade, weil der Beitrag noch einen persönlichen, eigenständigen Inhalt hatte, wurde er von einigen Lesern heftig kritisiert.

Blogs & Kooperationen | Welchen Wert haben Kooperationen?

„Content-Hure“ ist so ein „nettes“ Wort, das schon viele Blogger gehört haben, die Beiträge in Kooperation mit Unternehmen veröffentlichen. Nun möchte ich zunächst beschreiben, was hinter einem Blog steht und dann darauf eingehen, warum es auch den Lesern nutzt, wenn der Blogger „kooperiert“.

HEUTE SCHON UMSONST GEARBEITET?

Arbeitet ein Blogger viel ohne Bezahlung? Ja, kann ich da zumindest über mich sagen, ich habe auch heute schon ohne Honorar oder Einnahmen eine Menge gearbeitet. Und es ist Sonntag, draußen scheint die Sonne und anderen machen sich fertig für einen Tag am See. Meist arbeite ich dennoch gerne und vor allem immer sehr viel. Aber nicht wirklich immer nur gerne so lange und auch nicht immer mit Begeisterung unbezahlt. Mitunter geht mir mittlerweile einfach auch mal die Puste aus, finanziell wie energietechnisch. Ich möchte meinen Lesern gerne erhalten bleiben und weiter in der Lage sein, meinen Blog auf anspruchsvollem Niveau weiterzuführen. Doch dazu bedarf es einiger Faktoren.

Blogs & Kooperationen | Welchen Wert haben Kooperationen? | Berliner Fashion Week 2017 Panorama

Leider gibt es, gerade hierzulande, sehr viele Vorurteile, was gesponsorte Posts, Kooperationen mit Unternehmen und auch Affiliate-Links angeht. In anderen Ländern werden kommerzielle Beiträge auf Blogs häufig weniger misstrauisch beäugt. Auch weitaus aggressivere Eigenwerbung ist z.B. bei amerikanischen Blog üblich. Da kommt man meist kaum weiter, ehe man nicht im stetig wieder aufploppenden Fenster seine E-Mail-Adresse hinterlegt hat oder es erscheinen direkt Werbe-Pop-Ups.

Da sind die Blogger hierzulande doch recht brav. Es locken schöne, cleane Layouts, Werbung und Banner sind eher verpönt. Das ist wunderbar, solange es zu leisten ist. Aber ist es das – und welche Erwartungen haben Leser eigentlich? Die Frage ist: Was wünschen sich Follower von ihren Lieblingsbloggern? Und ist dies erfüllbar?

INTERESSANT? SPANNEND? UNABHÄNGIG?

Beständig muss neuer Content geschaffen werden, vielfältig, spannend und natürlich brandaktuell. Jeder Blog stellt eine eigene kleine Magazinwelt dar. Man berichtet unter dem Dach einer Themenrichtung wie Beauty & Lifestyle, Kochen & Backen, Literatur oder Familie über allerlei. Posts beinhalten Gedanken & Meinungen, das verraten einiges über das eigene Leben, zeigen Trends, neue Produkte, Rezepte, Kritisches und spannende Angebote. Die Themen sind vielfältig und bunt.

DIENSTLEISTER BLOGGER

Sehen wir doch einen Blog einmal als ein Haus der Dienstleistung – wie ein Restaurant zum Beispiel. Am besten täglich oder mehrmals wöchentlich stehen neu „Themengerichte“ auf dem Speiseplan. Man sucht nach Trends, bezieht die Wünsche der Gäste mit ein, beschafft Deko und macht Bilder für die neuen „Speisekarten“. Als Blogger richtet man täglich ein bisschen besser seine „Gastwirtschaft“ ein, sorgt für eine gute Kamera, Fotohintergründe, Beleuchtung, Rechner, Laptop, Handy – so wie Tisch, Töpfe und Geschirr eben.

Der Blogger als Restaurantbetreiber ist nicht nur der Koch, er ist zudem Küchenhilfe, Bedienung, Handwerker, Buchhalter, Eventmanager, Putzkraft etc. All dies stemmt der durchschnittliche Blogger in der Regel allein, vielleicht mit der Unterstützung des Partners – und noch einiges mehr. Bei großen Blog und Bloggern steht meist ein Team dahinter, aber auch dies will dann organisiert und – vor allem – bezahlt werden.

BUNTE SPEISEKARTE

Zusätzliche „Events“ wie Gewinnspiele, Bonuscodes… machen den Besuch im Blog-Restaurant zu einem echten Erlebnis. Mit offenen Augen durch die Welt gehen, sehen, was „die Wirtschaft“ nebenan heute auf dem Speiseplan hat, gehört auch dazu. Deine Leser wollen doch nicht die ganze Woche überall nur Fisch essen, oder?

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Dazu will dein Laden auch geputzt werden, täglich kehrt man unliebsame Hausbesetzer heraus (Spam-Kommentare & -User), schreibt Neues auf die Speisetafeln, deckt die Tische frisch ein. Ach ja, und was nutzt der tollste neue Fisch auf deiner Karte, wenn niemand deinen Laden findet? Wochenenden sind häufig für Events und Messen reserviert. Zudem werden ams Samstag und Sonntag Inhalte für die kommende Woche geplant und vorbereitet. Neben Redaktionsplänen warten auch Buchhaltung, Korrespondenz, Kontaktpflege, Angebote schreiben, Recherche etc. darauf erledigt zu werden.

Viele bloggen auch nicht als Freelancer oder Student, sondern mit Familie und einem Teil- oder gar Vollzeit-Job. Dies mag mitunter den wirtschaftlichen Druck verringern, aber der Zeitdruck ist dann umso größer. Ohne permanentes Engagement kann man kaum am Ball bleiben, zumal das Heer der Blogger immer größer wird.

DER LANGE WEG ZUM GAST

Du kochst den tollsten Fisch der Welt, aber niemand kommt und isst? Schnell stehst du müde und ausgebrannt hinter deinem Tresen – und bald auch pleite. Du hast doch alles richtig gemacht? Dein Lokal ist schön, die Deko stimmt, der Fisch war frisch und lecker… aber niemand hat den Weg zu dir gefunden. Also musst du kommunizieren. Gehe an andere Orte, siedele dich auf allen Plattformen an, erzähle den Leuten von deinen Gerichten, lass dich überall und stets blicken, zeige deine Speisekarten herum, mache neugierig. Gewinne Gäste und dann halte sie.

Blogs & Kooperationen | Welchen Wert haben Kooperationen? | Kooperation mit Maisons du Monde

Nimm die Kritiken deiner Follower ernst, koche nach ihren Wünschen, beantworte ihre Fragen, danke für ihre Anregungen. Mache dich schlau über SEO, denn die Suchmaschinen müssen deine Adresse ausspucken, bleib am Ball, was Technisches betrifft, Layout-Trends, Plug-ins… Desöfteren musst du mal wieder einen Tag ungeplant nur flicken und putzen, wenn ein Rohr bricht und deinen Blog versenkt.

ABER DAS MACHT DOCH ALLES SPASS…

Klar kochst du gerne und dekorierst auch gerne deinen Laden, bedienst und noch lieber redest du mit deinen Besuchern. Deine Gäste kommen meist gerne und mögen deine Speisen. Mit den meisten ist es echt toll, man trifft sich regelmäßig, es entsteht ein regelmäßiger Austausch und vielleicht sogar Freundschaften. Deine Leser sind es ja auch, die dein Lokal lebendig halten, ohne sie wäre alles auch für dich buchstäblich umsonst.

Du möchtest, dass das so bleibt, aber dein Restaurant schluckt viel: Miete (Arbeitsplatz/Büro, Gebühren für Server und Programme), Energie, und Ausstattung. Vielleicht brauchst du ab und zu doch eine (bezahlte) Aushilfe, einen echten Handwerker (ob Fotograf, Grafiker, Programmierer…)

SPASS ist leider das Wort, mit dem häufig gegen Kooperationen geschossen wird. Klar, macht das Bloggen Spaß, jedenfalls vieles daran, Buchhaltung und Steuer sicher nicht 😉 Macht dir dein Blogleser oder Kooperationspartner dein „normaler“ Job auch Spaß, an manchen Tagen jedenfalls? Sind das die Momente, an denen du zu deinem Chef gehst und sagst: „Heute war es so toll, nimm den Tag von meiner Gehaltsabrechnung, den schenke ich der Firma.“

KOOPERATIONEN – GELD FÜR FREUDE?

Auch Dinge, die Freude machen, können eine Leistung sein, die eine angemessene Honorierung verdient. Sei es nur, um Kosten zu decken oder tatsächlich Gewinn zu machen – was sowieso sehr schwer ist. Wie viel und wofür das Geld ist, spielt auch keine Rolle, wenn es um die Honorierung der Leistung geht. Niemand, der angestellt ist, bezahlt alle Rechnungen und überweist das restliche Geld an die Firma zurück. Wenn du sehr viel Zeit, viel Liebe und noch mehr Mühe in deinen Blog steckst, fällt vielleicht eines Tages sogar etwas ab, dies dauert in der Regel Jahre und die wenigsten schaffen das überhaupt.

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Honorar sollte aus der Leistung errechnet werden, nicht aus dem Bedarf oder abzüglich der Freude an der Arbeit. Arbeit darf Spaß machen, auch bezahlte Arbeit darf Spaß machen. Daran ist nichts Verwerfliches, nur Wünschenswertes, egal, um welche Tätigkeit es sich handelt. Zur Leistung gehört als ein Faktor auch die Reichweite und Zielgruppenaffinität. Aber dies ist ein anderes Thema, das ich auch noch in einem anderen Beitrag behandeln werde. Wie berechnet man eigentlich den Wert eines Blogposts?

ABER DAS MACHST DU DOCH NUR NEBENBEI

Geht es nach den Wünschen einiger Menschen, soll man bitte seine Speisen nicht nur umsonst anzubieten, sondern doch auch keine, noch so kleine, Werbung mit auf die Speisekarte zu drucken. Das heißt, der Blogger soll frei geschriebenen, unabhängigen Content bieten und keine, ach so hässlichen, Werbebanner einbinden.

Vielleicht macht genau dieser Leser neben seinem Beruf noch einen Nebenjob? Vielleicht nicht, weil er das Geld UNBEDINGT braucht, sondern weil er gerne irgendwo im Restaurant bedienen geht oder sich einfach mehr leisten möchte? Kaum jemand käme auf die Idee, den Minijob einfach umsonst zu machen.

Bei einer Kooperation geht darum, geleistete Arbeit zu honorieren. Keine Rolle spielt es, ob die Leistung zusätzlich zu einem festen Job erbracht wird, Spaß macht oder das Geld wirklich benötigt wird. Auch ob der Partner doch genug Einkommen nach Hause bringt, ist kEIN Argument. Dies alles sind einfach gar keine echten und relevanten Kriterien.

KOOPERATIONSPARTNER = GESCHÄFTSPARTNER?

Kommen wir zu denen, die dein Restaurant für große Gesellschaften buchen wollen, für Firmenveranstaltungen und Events. Als Restaurantbetreiber/Blogger sollst für Deko sorgen, Stunden und Tage kochen, Menüpläne gestalten und auf allen Plattformen darüber reden. Ich plaudere nun von den üblichen Kooperationsanfragen, die man ab einer gewissen Reichweite und Bekanntheit ständig erhält.

LIDSCHATTENWÄHRUNG & CREME-MENÜ

Gefragt wird danach, die eigens entwickelte Creme des Schönheitsinstituts XY zu testen und vorzustellen und einen umfangreichen Produkttest zu verfassen. Möglicherweise geht es aber auch um unpassenderes wie T-Shirts mit Stammtisch-Sprüchen oder fragwürdige Versicherungsverträge und ähnliche Themen, die du bereitwillig und gerne umsonst bewerben sollst.

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Passt das Thema, machst du vielleicht ein Angebot. Ein richtiges Unternehmen sollte es so sehen, wie es ist. Es bucht dich als Partner auf deiner eigenen Plattform, deren Reichweite du dir mit viel Liebe und Arbeit erwirtschaftet hast. Es bedient sich deiner Fähigkeiten als kreativer Allrounder in Sachen Text & Bild und deines Equipments, vom Arbeitsplatz mit Rechner, Fotoausstattung, Programmen bis hin zur Onlineanbindung. Und natürlich bucht man auch deine Zeit, echte ARBEITSZEIT, in der du etwas anderes erwirtschaften oder dich einfach mal ausruhen könntest. Ein richtiger Review-Post kann schon locker mehr als einen Tag in Anspruch nehmen (und Arbeitstage als Freier können lang sein).

BLOGRESTAURANT ALS ARMENKÜCHE?

Viele mögliche „Kooperationspartner“ und Unternehmen sehen das leider nicht so. Sie denken, ein Cremetopf sei als Honorar völlig ausreichend. Nicht nur der Leser will bedient sein, auch die ganz Großen möchten frei bei dir einkehren. Leider glauben viele Unternehmen nach wie vor, ihren Werbehaushalt halbieren zu können, in dem sie Blogger buchen, statt herkömmliche Mittel zu wählen. Influencer-Marketing for free, denn Blogger gibt’s wie Sand am Meer und natürlich  umsonst – meinen sie. Dass meine Leser bei mir gratis essen können, heißt ja nicht, dass ich auch noch alle Unternehmen durchfüttern kann.

KOOPERATION ALS EHRE?

Bekomme ich eine Anfrage von einem Unternehmen, ist dies beruflich, keine Gefälligkeit. Hier geht es ja nicht um einen Beitrag, den ich gerade aus Eigeninitiative schreiben wollte, sondern um die gezielte Werbeplatzierung eines Unternehmens. Oftmals natürlich von mir kreativ eingebettet in einen persönlichen kreativen Content, oft gepaart oder einem Produkttest.  Zu einer Firmenanfrage für eine Kooperation erstelle ein Angebot, so, wie ich es auch tue, wenn ich eine andere Dienstleistung anbiete,

Als Antwort erhalte ich dann häufig, ich könne doch die Creme behalten, ein Etat sei für Blogbeiträge nicht vorgesehen. Unter Umständen bekommt man noch eine CPS, also eine Affiliate-Beteiligung bei erfolgreichen Verkäufen angeboten. Eine solche Antwort erhalte ich im übrigen auch von echten Branchenriesen, diese Erfahrung musste ich ganz aktuell weder bei einigen Blogger-Events in der letzten Zeit machen. Viele Unternehmen drehen den Spieß so um, dass der Blogger den Eindruck erhalten soll, die Ehe zu haben, für diese Firma schrieben zu dürfen.

Leider habe ich gerade in den letzten Wochen einige solcher Gespräche geführt, n denen mir von Unternehmensseite her erklärt wurde, dass das doch eine tolle Sache sei, wenn ich über diese coole Firma berichten dürfte, Honorare seien doch überbewertet. Dazu kann ich nur sagen, umsonst kann ich sowieso jederzeit schreiben, was immer mir einfällt. Und nein, Honorare sind nicht überbewertet, sie erhalten den Blogger am Leben.

Affiliate-Einnahmen sind bei Blog, die keine Megareichsweiten erzielen ein nettes keines Zubrot, decken aber niemals ein Bloghonorar ab.

ICH DARF KOSTENFREI WERBEN?

Bei all diesen Erfahrungen frage ich mich: Warum? Warum fragt man an, ob jemand für einen arbeitet, wenn man nichts dafür zahlen will? Kann man ein Produkt entwickeln und keinen Etat für die Vermarktung einplanen? Sicher nicht. Aber vielfach wird versucht, es eben so billig wie möglich zu bekommen. In der Armenküche essen, obwohl daheim die Tische reich gedeckt sind? Schaltet das Fernsehen die Spots auch umsonst, weil es doch ein „armes Start-Up“ ist? Kann ich meine Kosten in „Ehrenwährung“ decken?

Die Anzahl der Blogger hat drastisch zugenommen und leider muss man sagen, am Ende findet das Unternehmen auch jemanden, der ihre Artikel umsonst bewirbt. Es fragt sich nur, ob dies auch die geeignete Plattform für eine erfolgreiche und dauerhafte Zusammenarbeit darstellt. Wer gut und qualitativ hochwertig bloggt, wird seinen Marktwert bald kennen. Die Unternehmen sollte sich fragen, wo sie sich sehen möchten, auf welchen Plattformen und in welcher Umgebung. Gerade weil das Influencer-Marketing keine statischen, sollten Unternehmen doch genau schauen, wo sie sich positionieren wollen und doch lieber einmal ein wenig Geld in die Hand nehmen. Im Vergleich zu klassischer Werbung reden wir hier sowieso von Portokassen-Budgets.

KOOPERATIONEN! WIE SCHMECKT DIE CREME?

Ich frage mich dann, wird die Dame, die mich um eine Kooperationen „Blogpost gegen Cremtiegel“ anfragt, auch ihre Rechnungen in Creme bezahlt? Geht sie abends mit einem weiteren Topf nach Hause, stapelt diese auf der Konsole im Flur und am Ende des Monats bekommt der Vermieter 10 Töpfchen, die Versicherung 5 und im Laden um die Ecke tauscht sie Antifaltenserum gegen Brot und Wein?

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Alternativ kann man statt Tausch die Creme auch selbst essen, es sei denn, sie hat zu viele Silikone, dann ist davon abzuraten. Auch der Fettanteil könnte hoch sein. Ausgleichend kann man etwas zerbröselten Lidschatten darüber geben, er bindet das Fett und man kann nach Geschmack seine Mahlzeit farblich gestalten.

Für eine gute Sache oder aus persönlichen Motiven, weil Produkte mich interessieren und überzeugen, oder weil ich einen kritischen Beitrag darüber schreiben möchte, blogge ich gerne „umsonst“. Aber ich tue dies nicht für kommerzielle Kooperationsanfragen, bei dem es dem Unternehmen darum geht, ihr Produkt bei mir zu platzieren.

BILLIG-PLATTFORM INSTASTORIES

Leider promoten wieder sehr viele junge Blogger, gerade in den Instastories, völlig schmerzfrei und kritiklos, alles, was man ihnen umsonst zusendet. Ich kann ja die Begeisterung verstehen, die man anfänglich hat, wenn einem zugesandte Billigduschgele noch wie Wundertüten erscheinen. Aber genau darauf setzen die Unternehmen.

Lasst euch nicht als kostenfreie Werbemaschinerie missbrauchen. Ehrlich gesagt klicke ich z.B. mittlerweile diese Instastories weg, bei denen nur ein Produkt nach dem anderen vor die Kamera gehalten wird und kritiklos Begeisterung gehechelt wird. Oft genug geht es frei nach dem Motto: „Oh, ich putze meine Zähne mit der Zahnpasta XY, dann mache ich mir toll YZ-Müsli und trinke dazu ABC Saft, bevor ich wieder in meine tollen Sneaker von BBB schlüpfe, die ich heute mir der Bluse von CCC kombiniere. Kann jemand einen solchen Hobby-Werbespot ernst nehmen?

POSTE DICH REICH?

Ach nein, noch immer koche der normale Blogger doch fast alles auf eigene Rechnung. Selbst hinter den meisten vorgestellten Produkten steckt kein Honorar, weil man ja einfach aus eigener Initiative „kocht“ und einfach zeigt, was einem gefällt. Und wenn man nicht gerade zur Top 100 der Blogger gehört, reichen weder Umfang der Kooperation noch des Honorars für echten finanziellen Gewinn.


Blogs & Kooperationen | Welchen Wert haben Kooperationen?Es ist ein weiter Weg bis man überhaupt so weit ist, eine auch nur einigermaßen angemessene Summe für einen Kooperations-Beitrag zu erhalten.  Am Anfang freut sich wohl jeder Blogger noch tatsächlich über das Interesse einer Marke am Blog oder ein freies Produkt. Aber man entwickelt sich weiter, leistet besseres und mehr, bekommt eine größere Reichweite – und steckt auch immer mehr in sein Projekt.

KOOPERATIONEN NUTZEN LESERN!

Aber auch ein Kooperationspost muss nichts schlechtes sein. Nein, er schlägt häufig zwei Fliegen mit einer Klappe und NUTZT GERADE DEM LESER DOPPELT! Passt das Produkt zum Blog, wie z.B. eine neue Creme, sei es die einer populären Marke oder ein Nischenprodukt, beides kann sehr spannend zu lesen sein. Ist der Beitrag schlechter, weil der Blogger eine Aufwandsentschädigung oder ein kleines Honorar bekommen hat? Bezahlter Inhalt ist nicht gleich schlechter Inhalt. Machen andere ihre Arbeit schlechter, weil sie dafür Geld bekommen? Im Gegenteil!

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Hier kann ich nur für mich sprechen. Wenn dies bei mir der Fall ist und ich ein Honorar erhalte, steht dabei „Sponsored Post“ oder in „Kooperation mit“,  sowie das gesetzlich geforderte „Werbung“ oder „Anzeige“. „Beinhaltet Affiliatelinks“ heißt nicht, dass der Beitrag honoriert wurde, dazu komme ich gleich. Gehe ich eine Kooperation ein, nehme ich mir sogar besonders viel Zeit für diese Aufgabe. Ich teste ausgiebig, wenn es um Produktreviews geht und mache besonders aufwändige und schöne Bilder. Dabei achte ich sehr auf Ausdruck und Korrektheit und nehme mir viel Zeit, auch wenn der Stundenlohn dann häufig eher Taschengeldniveau hat. Oft wäre es möglich, auch für weniger Aufwand das gleiche Geld zu erhalten. Für mich stehen dennoch der Content und der Mehrwert für meine Leser im Fokus. Die Qualität muss stimmen, der Inhalt soll meine Meinung wiedergeben und das Niveau meines Blog widerspiegeln.

UNABHÄNGIGKEIT DURCH KOOPERATION?

Gute bezahlte Kooperationen machen sogar unabhängiger, möchte ich behaupten. Denn authentisch und hochwertig und immer wieder spannend soll der Blog sein. Erfolglosigkeit, mangelnde Anerkennung und finanzielle Nöte sind nicht unbedingt eine gute Basis für freie Entfaltung. Ein paar gut honorierte regelmäßige Kooperationen können schon einigen Druck wegnehmen und Platz für freie Entfaltung und neue eigene Ideen schaffen. Vielleicht kann man auch endlich wieder in etwas überfälliges investieren,  nötige Dinge wie ein neues Objektiv, eine Festplatte, Software oder auch ein guter Bürostuhl.

SCHÖNE GERICHTE STATT OFENFRITTEN

Kooperationsposts mit vordefinierter Meinung oder vorgefertigten Texten gehe ich nicht ein, ebenso keine mit geforderten nicht gekennzeichneten bezahlten Links oder solchen mit „dofollow“. Bei mir bekommen Leser informative Inhalte und solche Beiträge helfen wenigstens, dass ich mir als Blogger all diesen Aufwand wenigstens halbwegs leisten kann. Zu viele Kooperationen auf lieblosem Niveau, schnell ein PR-Bild und nicht mehr als die geforderte Mindestwortzahl, das rächt sich doch sowieso. Dies ist nicht die Welt, in der ich mein kleines „Feinschmecker-Restaurant“ sehe. Es soll weiter bei STYLEPEACOCK schmecken.

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DAS TAGESSCHNÄPPCHEN SCHMECKT NICHT?

Zweimal habe ich in Kooperationen bisher ein echtes Werbevideo eingebunden, zweimal in drei Jahren, thematisch passend noch dazu. Die meisten verstehen das, aber es wurde mir tatsächlich auch „die persönliche Enttäuschung über mich und meine Person“ nahe gebracht. Dies hat mich wirklich verärgert.

Da sage ich, wenn dich solche Kooperationen nicht interessieren, klicke es doch weg. Mein Blog ist voller Beiträge, aber mir hat ein solches Video vielleicht geholfen, meine Krankenversicherung in dem Monat zu bezahlen. Wie soll es ohne Kooperationen gehen? Wähle ein anderes Gericht, niemand muss hier essen, was auf den Tisch kommt und schon gar nicht den Teller leer. Die Sonne scheint trotzdem wieder.

KOOPERATIONEN | GEKAUFTE GESCHMACKSRICHTUNG?

Märchenstunde gibt es mir nicht und auch keine – nicht als solche deklarierten – bezahlten Beiträge. Meine Meinung ist nicht käuflich. Dass ich öfter positiv berichte, liegt wohl eher daran, dass ich persönlich, wie auch bei Kooperationen, das wähle, was mich interessiert und was mir – und meinen Lesern – gefallen könnte. Macht eine Creme aber Pusteln, Pickel und Ausschlag, lasse ich euch das mit Sicherheit wissen.

PARTNER ODER WERBETROMPETE?

Man kann mich als PARTNER haben, nicht aber als Sprachrohr, denn ich kooperiere, ich VERKAUFE MICH NICHT! Und schon gar nicht kann man bei mir fertige Texte als von mir ausgegebene Blogposts einbuchen. Glaubwürdigkeit ist wichtig und auch Authentizität. Ich darf auch bestimmte Marken oder Produkte besonders mögen, den hinter meinem „Restaurant“ stehe ich, der „Koch“. Dass es meine Gerichte sind, kann man immer merken, denke ich. Bei mir kocht niemand heimlich seine eigene Suppe.

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Auch gibt es Kooperationen, die durchaus von mir ausgehen. Eine Zusammenarbeit kann auch so aussehen, dass ein Unternehmen etwas mit dir machen möchte, aber du kannst selbst Thema oder Produkt aus ihrem Angebot wählen.  Du suchst selbständig ein Thema und Produkt, von dem du gerne erzählst, weil du es toll findest. Dies hat auch Vorteile für deinen Unternehmenspartner. Der Beitrag passt garantiert zu den Lesern, denn er ist komplett authentisch und somit ist der ganze Post positiv belegt. Gute Beispiele sind hier z.B. meine Beiträge für Urban Outfitters, wie STYLE UNLIMITED WITH URBAN OUTFITTERS oder auch für MAISONS DU MONDE. Hier habe ich mir die Themen und Produkte gewählt, über die ich berichten wollte.

Wer mich kennt und bei mir mitliest, weiß, dass ich mich eher zu weit aus dem Fenster lehne als ich mich zurückzubiegen und sicher niemandem einen Bären aufbinde.

AFFILI….WAS ist DAS AUF DER KARTE?

Der AFFILIATELINK ist so etwas wie eine kostenfreie Aushilfe, die mir für mein Restaurant zur Verfügung gestellt wird. Sie bedient euch auch, bringt die gleichen Speisen an den Tisch und euch kostet es gar nichts. Ihr müsst ihr nicht einmal Trinkgeld geben. Oft bringt sie sogar noch besondere Leckereien mit. Zudem muss sich niemand von ihr etwas servieren lassen.

Alles, was du über Affiliate wissen musst

Wenn ich über Produkte rede, über tolle Angebote oder über Shops, wo ihr sie bekommt, verlinke ich diese AFFILIATE, soweit es sich hierbei um einen Kooperationspartner von mir handelt. Auch diese Partnerschaften wollen aufgebaut und zudem gepflegt sein. Mit meinen Partnern stehe ich in Verbindung und davon profitieren auch meine Leser. Gibt es Probleme mit einer Bestellung o.ä. habe ich oft einen Ansprechpartner, an den ich das weitergebe. Besondere Aktionen, Goodies und Rabatte für Leser bekommt man auch nur, wenn man engagiert und zuverlässig ist.

 

WIE GEHT AFFILIATE?

Es ist mir wichtig, dass die Leute auch zufrieden sind, mit dem was ich empfehle. Die meisten meiner Leser sind wirklich großartig. Mir ist klar, dass ihnen bewusst ist, dass sie so meine Arbeit unterstützen können, ohne, dass es sie etwas kostet oder wehtut. Wenn sie also sowieso bei einem bestimmten Store kaufen und meine Links nutzen, bekomme ich eine kleine Provision. In der Regel sind das zwischen 5 und 8% des Netto-Warenwerts, also abzüglich Mehrwertsteuer. Bei Rücksendungen und Stornierungen, bekomme ich es natürlich auch wieder abgezogen – und eine Steuererklärung mache ich natürlich auch. Für diese Provision erbringe auch ich eine Leistung. Hierzu recherchiere ich Angebote oder handle sogar spezielle für meine Leser aus. Ich erstelle Posts, kommuniziere mit Partnern dazu und bleibe am Ball.

NEHMEN & NICHT GEBEN?

Aber auch hier gibt es eine bittersüße kleine Anekdote. Wenn mir eine Leserin erklärt, welchen technischen Aufwand sie betreibt, um Links so zu nutzen, dass sie nicht affiliate sind, bin ich sprachlos. Sprich, ihr Bemühen geht dahin, dass der Blogger keine Provision bekommt, weil sie solche Links einfach […] (das Wort wurde von der Redaktion stylepeacock zensiert) findet. An Spar- & Goodie-Codes und Informationen bedient sie sich doch aber gerne. Das ist, wie wenn ich mich im Brautmodenladen einen Tag ausführlich inkl. Anprobe beraten lasse – und dann der Verkäuferin noch zeige, wo im Internet ich mir das Kleid nun 100 Euro günstiger hole. Auf Läden bezogen, nennt man die „Beratungsdiebstahl“.

Lest zu dem Thema Affiliate bitte auch meinen Artikel: ALLES WAS DU ÜBER AFFILIATE WISSEN MUSST!, denn hier findet ihr wirklich Aufklärung und umfangreiche Informationen.

SCHMECKT ES ALLEN?

Ich koche leckere Gerichte aller Art und so vielfältig wie möglich und berichte dabei von Dingen, die ich spannend finde und an denen ihr Freude haben könnt. Ein kleines buntes Magazin möchte ich liefern. Schmecken soll es! Doch wir wissen, nicht alles kann IMMER jedem schmecken. Aber dies ist doch das tolle an meinem Lokal, zu dem ihr alle herzlich eingeladen seid? Ob Frühstück, Mittagstisch oder auch eine Mitternachtssuppe, ihr könnt wählen. STYLEPEACOCK hat rund um die Uhr geöffnet, es sei denn, es bricht gerade mal wieder ein Rohr oder es müssen ein paar Wände gestrichen werden.

Auf der Karte findet ihr weiterhin zahlreiche Menüs, ob Fisch (Fashion), Fleisch (Beauty) oder Veganes (Lifestyle).  Eine tolle Mischung macht eine gute Karte aus. Authentizität, hinter meinem Angebot stehen, all meine Liebe und viel Energie in die stylepeacocksche Suppenküche stecken, all das bedeutet dies. Aber ein verhungerter Chefkoch macht auch andere nicht satt 😉

 

BLOGGER ≠ BLOGGER

Ich spreche hier nicht nur für mich. Sicher gibt es ein einen kleinen Prozentanteil an richtig gut verdienenden Blogger mit toll bezahlten und regelmäßigen Kooperationen. Dazu gehört viel Arbeit und Einsatz, aber natürlich auch ein bisschen mehr, auch eine Portion Glück. Man kann es auch ein wenig mit der Modelwelt vergleichen. Manche laufen zweimal im Jahr bei der örtlichen Strickmodenschau –  und sind so zufrieden. Andere versuchen irgendwie mit dem Modeln durchzukommen . Sie machen nebenher anderes, studieren oder Arbeiten frei – und eine kleine Liga hat es ganz nach oben geschafft. Aber auch da müssen sie arbeiten, um dort zu bleiben, Wer dann gemächlich wird, ist schnell weg – und die Kooperationen eben auch.

Die ganz großen Blogger haben allerdings den Vorteil, dass sie ihre Kooperationen besser auswählen können. Da sie diese Zusammenarbeit natürlich auch entsprechend bezahlt bekommen, sind sie weniger auf Bannerschaltung und Affiliatewerbung angewiesen.  Es ist keinesfalls so, dass ein Blog voller Banner aussagt, hier verdient jemand richtig,. Je mehr gute Kooperationen man findet, desto weniger blinkende Banner müssen es letztendlich sein. Aber man möchte man ja auch wirklich über tolle Angebote und Stores informieren! Und hier können Banner durchaus ihren Sinn haben.

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BUNTE SPEISEKARTE

Wenn ihr das Restaurant mögt, sei es meines oder ein anderes, bei dem ihr regelmäßig reinschaut, wählt einfach, was euch schmeckt. Studiert nicht stundenlang das, was ihr nicht essen mögt, denn meist ist die Auswahl doch riesig. Ich freue mich an jedem neuen Tag, an meinen Blog arbeiten zu können. Natürlich geht dies geht an erster Stelle nur durch die Menschen, die ihn besuchen, lesen und mit ihrem Interesse und ihrer Anwesenheit meine Arbeit unterstützen. Doch Bloggen ist echte Arbeit! Es steckt so viel mehr dahinter als ein Text und ein paar Bilder.

 

Und wie ich schon sagte, Arbeit darf Freude machen. Und auch wenn sie Freude macht, darf sie, wenigstens ab und zu, honoriert werden.

Wie seht ihr das? Findet ihr Kooperationsbeiträge in Ordnung? Lest ihr diese auch wirklich und kommentiert sie? Findet ihr, dass sich Blogger „verkaufen“, wenn sie bezahlte Kooperationen eingehen?

Wie denkt ihr über die Haltung vieler Unternehmen, die für Kooperationen keine Honorare zahlen?

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag und freue mich immer auf eure Kommentare! & Meinungen

 

 

Euer stylepeacock

Chris

WISSENSWERTES

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Zu den Bildern:

Die Bilder alles mein eigenes Material ©stylepeacock/Christina Walz. Sie entstammen teilweise aus erfolgreichen Kooperationen, aber auch aus unbezahlten, in reiner Eigeninitiative geschriebenen Blogposts. Mit den gezeigten Formen habe ich ERFLOGREICH zusammengearbeitet. Es handelt sich NICHT um Negativ-Beispiele!

 

CARE & SHARE

Wenn euch der Beitrag gefällt, könnt ihr sämtliche Bilder nach Wahl über Pinterest teilen und den Beitrag (und auch jeden anderen, der euch gefällt) auch auf Facebook, Twitter & Co teilen. Dies geht mit einem Klick über die Social Media Buttons. Das hilft enorm, ist eine echte Anerkennung und freut mich sehr!

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58 Kommentare

  1. Wow was für en langer und ausführlicher Post, da hast du dir richtig viel Mühe gemacht mit. Toller Artikel und wahr! Leider stimmt es, dass gerade junge und unerfahrene Blogger/ instagramer und wie sie alle heißen kostenfrei alles in ihre Blogs und Stories hauen. Der erfahrene Blogger erkennt auf den ersten Blick, wer wo und wofür gemacht hat. Emails wie „Wir sind ein Start Up“ haben kein Budget kann ich nicht mehr lesen. Wenn ich ein Produkt toll finde und es mir kaufe und im Blog oder den Socials vorstelle, ist das eine Sache, aber wenn eine Firma mich als Werbeplatform wählt, soll sie es dementsprechend honorieren. Denn die Arbeit (Schreiben, Recherche, Fotos, Bearbeitung, Vlog oder Hoteltrip oder oder oder) tut sich nicht von alleine. Böse Zugnen meinen Bloggen sei doch nur ein Hobby – ja schon aber auch eben ein Beruf. Es wäre ja genauso als würde ich zu einem Koch sagen, kochen ist doch dein Hobby, arbeite doch umsonst im Restaurant…auf solche Worte gebe ich mittlerweile nichts mehr.

    Ich arbeite nur noch mit Firmen zusammen, wo ich das Produkt interessant finde, es meinen Lesern einen Mehrwert bietet, ich voll dahinter stehe und es zu mir und meinem Blog passt. Es war auch für mich ein langer Weg als Berufsbloggerin Fuß zu fassen. Man gerät oft eben am Anfang an falsche „Kooperationspartner“ die einfach nur kostenfreie Werbung platzieren wollen. Klar kommt es vor, dass man auch Pakete als blogger erhält ohen die vorher geordert zu haben. Vorstellen in Instastory? Nur, wenn ich das Produkt interessant finde 🙂 Aufwendige Beiträge lasse ich mir bezahlen und das auch fair. Die Leute reiten gern auf der Recihweite herum. Ja, eine gewisse Reichweite ist gut, aber was nützt nachher eine excellente Reichweite, wenn der Content und die Bildsprache „müll“ sind, dann geht auch da der Mehrwert flöten. Firmen sollten bewusst auf Blogs schauen und überlegen, ob dass es die richtige Zielgruppe ist und ob man dem Blogger auch eine faire Honorierung anbietet. Es kann in monetärer Form sein oder auch in einem gewissen Wert an Produkten oder beides. Es muss einfach passen. Wer will denn arbeiten umsonst für ein Produkt was nur 2 eur oder so kostet…

    Das Hauptproblem sind aber die Blogger / Instagramer und Co, die immer ncoh bereit sind für lau ihre Arbeit anzubieten….da müsste man auch ansetzen denke ich.

    Liebe Grüsse,
    Svenja

    • Liebe Svenja, ich gebe dir in allen Punkten recht und Du machst es richtig. Ich kann den elenden StartUp Spruch auch nicht mehr hören. Ein Blog ist selbst ein StartUp. Und in der tat, dass imm nur die Zahl bei der Reichweite zählt. Viel wichtiger ist es doch, die richtigen Menschen zu erreichen. Ich sehe selbst immer wieder, dass andere Blogger die Zuschläge für bestimmte Sachen bekommen, die ich auch gerne gemacht hätte, weil sie mehr Reichweite, vor allem auf instagram, haben. Aber sorry, da werden dann Faltencremes und teure Büroblusen bei 20jährigen Bloggern mit entsprechender Leserschaft platziert. Ja, das sehen viele – aber keiner kauft es. Auch die Unternehmen haben da noch großen Lernbedarf.

      Viele liebe Grüße
      Chris

  2. Lese Deine Beiträge immer mit Begeisterung. Diesen hast du besonders gut umgesetzt mit den Vergleichen! Selbst bin ich erst 2 Monate dabei. Habe schon 8 Kooperationen. Diese hab ich mir aber mühsamst selbst an Land gezogen. Habe x Firmen(die mich selbst interessieren) angeschrieben und von einem Bruchteil überhaupt Antwort bekommen. Einige Ablehnungen aus div. Gründen. Ich war sicher eigentlich einfach zu neu. Keine Reichweite, wenig bisheriger Content…was sollen Die mit so einem Greenhorn?! Aber es gab sie eben doch…die Aufgeschlossenen. Sehr nette Kontakte sind entstanden. Ich hatte selbst die Wahl der Produkte. Nur eine Firma sendete mir ein „Überraschungspaket“ und als ich mich nach Erhalt meldete, die enthaltenen Artikel entsprächen absolut nicht Dem, was ich an dem Shop so liebe… da einigte man sich wunderbar und easy. Nun aber mal ne direkte Frage (und die gern auch an deine Blogger-Leser): wann, nach Eurer Erfahrung beginnt denn die Phase, wo sich Firmen von alleine an Einen wenden???

    • Liebe Petra, das kann man so genau echt nicht sagen. Ich schätze mal so nach eine halben Jahr bekommt man vermehrt Anschreiben oder auch einfach Sachen zugesendet. Leider als „Greenhorn“ viel mit der Absicht, dass man alles mitmacht – und am besten umsonst! Ich weiß ja auch, dass man sich natürlich auch am Anfang extrem über Produkte freut oder geschmeichelt ist, weil Firmen mit einem zusammen arbeiten wollen. Aber dennoch sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass man nicht eine die Werbeplattform for free für Unternehmen ist. Und zugesendete Produkte ohne Vereinbarung verpflichten dich auch zu rein gar nichts. Bleib an denen dran, die sich jetzt tatsächlich kooperativ zeigen, wenn du hinter deren Produkten stehst. So kommt es häufig zu längerfristigen wertvollen Beziehungen, das ist besser als tausend uneffektive. Übrigens sind 8 Kooperationen nach 8 Monaten echt Wahnsinn, gratuliere. Bist du bei affiliate-Agenturen wie Zanox/Awin oder affilinet angemeldet? Auch darüber findet man Partner für Kooperationen, da hat man direkt Ansprechpartner für alle Unternehmen, die dort gelistet sind.

      Viele liebe Grüße
      Chris

      • Hallo! Bisher bin ich bei keiner Agentur registriert. Beschäftige mich aber schon mit diesem Thema. Derzeit aber nur nebenbei, weil mir die SEO-Sache mehr Kopfzerbrechen bereitet. Man muß wirklich viel lernen…aber das schadet Einem ja nicht. Danke für den Tipp… und es macht mich ein wenig stolz, daß du sagst, 8 Koop’s seien viel in der kurzen Zeit. Hab mich aber auch echt dahintergeklemmt. Und wie gesagt: mir ist total wichtig, daß es um Sachen geht, die ich wirklich toll finde. Ich möchte keine Pseudo-Berichte abliefern. Es ist ein Hobby und soll es wohl auch bleiben. But „Never say never!“;-)
        Wünsche Dir weiterhin ganz viel Erfolg und Freude. Ich klebe Dir jedenfalls am Hacken ^^

        • Liebe Petra, ich würde dir tatsächlich Zanox – seit neuestem operieren sie unter AWin – und affilinet empfehlen. Gerade bei affilinet bekommst du auch leicht Partnerunternehmen, auch als „Greenhorn“.

          Viele liebe Grüße
          Chris

  3. Hallo!
    Bisher habe ich immer nur still mitgelesen, aber zu diesem Beitrag muss ich auch mal was schreiben!

    Ich habe voriges Jahr selbst für meinen Blog ein Gewerbe angemeldet. Da ich hauptberuflich einer anderen Tätigkeit nachgehe, kann ich mir natürlich aussuchen, worüber ich schreibe, auch mal wirklich unpassende Anfragen ablehnen und muss trotzdem nicht am Hungertuch nagen. Ein Luxus, den man als hauptberuflicher Blogger nicht immer hat. Darum würde ich auch nie jemanden für eine Kooperation verurteilen. Ich finde es im Gegenteil oftmals sogar sehr spannend, wie eine grundsätzlich unpassende Kooperation in einen thematisch zum Blog passenden Beitrag integriert wird. Vor so viel Kreativität (wie auch bei dem von dir verlinkten Beitrag einer anderen Bloggerin) ziehe ich meinen Hut.
    Ich verstehe nicht, warum man Menschen, die sich entweder vom Bloggen erhalten können oder zumindest ein gutes Zubrot verdienen und sich ihr Equipment damit finanzieren, verurteilt werden. Immerhin bieten sie etwas als Gegenleistung an.

    Was mich allerdings schon aufregt sind nicht gekennzeichnete Werbebeiträge. Ich bin mir auch nicht sicher, ob nur „große“ Blogger ein Problem damit haben (meiner Einschätzung vll eher weniger, weil ihnen mehr Leute auf die Finger schauen). Nach meiner Erfahrung sind es eher kleinere Blogs die sich um die Kennzeichnungspflicht herumdrücken, vor allem, wenn „nur“ Produkte zur Verfügung gestellt wurden.

    Ich find deinen Blog auf alle Fälle klasse, bleib dabei und lass sich von den paar bösen Kommentaren nicht unterkriegen!

    LG, Daniela

    • Liebe Daniela,

      ich danke dir für deinen Zuspruch. Ja, ich verstehe es auch nicht, warum bei Blog von einigen immer von ausgegangen wird, dass es alles werbefrei udn for free gibt. Aber ich glaube es gibt auch einige sehr große Blogger, die vieles nicht deklarieren.

      Viele liebe Grüße
      Chris

  4. Liebe Chris,
    wow, ein so unfangreicher und aufwändiger Post zu diesem Thema. Ja, ich weiß, wieviel Arbeit und Ziet darin steckt, und naütrlich sollte jeder sein Geld verdienen! Kooperationen mit Firmen u.ä. ist völlig in Ordnung, auch Affiliate. Warum nicht? ich finde, es kommt dabei darauf an, wie das gemacht ist. Ich sehe das einem Blog an, ob der voll mit Werbung ist, und ob ein Post nur dafür geschriben wurde, ein Produk anzupreisen. Es ist wichtig, dass man als Leser immer noch das Gefühl hat, dass hier die echte Meinung des Schreibers dahinter steckt. Dann kommt das auch gut an. Liebe Grüße und viel Erfolg dir weiterhin!

    • Liebe Caro, ja, genau so sehe ich das auch und deshalb versuche ich auch gerade gesponsorte Beiträge mit echtem Mehrwert und einer spannenden Story un authentischen Inhalten zu versehen. Auf Dauer geht es wirklich nach hinten los, wenn man nur versucht einen guten Schnitt zu machen und etwas schnell und einfallslos abarbeitet. Ich bin ja schon lange auch im grafischen und Textbereich Freiberufler und Qualität ist einfach wichtig, ob Auftrag oder Eigeninitiative.

      Viele liebe Grüße
      Chris

  5. Hallo Chris, wow Dein Blog hat es wirklich in sich…. ich bin ja ein treuer Fan von Dir und bewundere immer wieder die Creativitat Deiner Blogs. Den Vergleich mit mit einer Speisekarte finde ich supergut getroffen. Und ja, ich kann verstehen dass Du auch bei all der Arbeit von etwas leben möchtest. Das wollen wir alle. Leider haben die meisten das Gefühl etwas zu verpassen wenn sie nicht sparen können. Oder wollen Masse statt Klasse. Und wenn Klasse dann doch bitte für lau…. An diesen Konsumverhalten gehen kleine Firmen nach und nach kaputt. Die Vielzahl und Buntes in den Geschäften schwindet. Selbst in meiner Sportzeitschrift ist die Hälfte Werbung. Ob Trendarten, Frisuren, Kosmetik selbst bei Rezepten findest Du Hinweise auf gewisse Produkte. Aber wer das nicht mag soll die Zeitung eben nicht kaufen oder den Blog nicht lesen. Meckern ist immer einfach. Aber mal selber mutig sein und anderen vormachen wie es -der eigenen Meinung nach- besser gehen kann. Das können nur wenige. Und leider schwingt bei den Meckerziegen doch nur der Neid mit. Also beide Daumen hoch und mach bitte weiter so. LG P.S. heisst es nicht auch dass Neid die höchste Form von Anerkennung ist

  6. Ein super schöner und spannender Blogpost. Den Vergleich mit dem Restaurant finde ich extrem geschickt und witzig gewählt. An einem Punkt würde ich dir jedoch wiedersprechen. Meiner Meinung nach gibt es zurzeit genug Instablogger die aus ihrem Blog/ Instagram extrem schnell einen relativ guten Gewinn erzielen können. Liebe Grüße

    • Liebe Anna, aber das sind doch sicher auch sehr Große mit riesigen Followerzahlen, oder? Aber das ist spaend, dem werde ich noch mehr nachgehen, ich beziehe mich ja mehr auf die „richtigen Blogs“.
      Viele liebe Grüße
      Chris

  7. Hallo!

    Über Facebook bin ich auf diesen sehr interessanten Artikel gestoßen und hab ihn jetzt als Frühstückslektüre fertig gelesen. Als absoluter Blogger-Neuling – hab gerade erst begonnen – kann ich von Kooperationen noch lange nur träumen. Zur Zeit blogge ich eben, so wie beschrieben, über meine Interessen, in meiner freien Zeit und das neben Job, Familie und Hausbau. Trotzdem bin ich voll motiviert, ich denke das macht Blogger ja auch aus! Die Hingabe zum Schreiben, Fotografieren und Teilen von Wissen, Ideen und mehr!
    Sollten trotzdem irgendwann in der Zukunft interessante Kooperationen auf mich warten, fände ich das toll! Jedoch hätte ich ohne diesen Artikel wahrscheinlich die selben Fehler gemacht, wie sie hier beschrieben werden! Ich hätte mich über eine „gratis“ Creme gefreut und meinen Blogpost umsonst geschrieben… Dass DAS aber vielen Bloggerkollegen schadet oder das eben NICHT der richtige Weg ist, das sollten alle Neulinge wissen! Ich werd mich jetzt zu diesem Thema gleich mal weiter informieren…
    Danke für die Anregungen!
    Liebe Grüße aus Salzburg
    Sandra

    • Liebe Sandra,
      das freut mich sehr, dass ich dir da weiterhelfen konnte. Man sollte wirklich von Anfang an versuchen ernstzunehmende Kooperationen aufzubauen, langfristig ist dies der bessere Weg. Ich wünsche dir ganz viel Freude und Erfolg mit deinem Blog!

      Viele liebe Grüße
      Chris

  8. Wow, das ist ein toller Beitrag. Die Metapher ist genial gewählt und ich hoffe, dass zukünftig mehr Leute den Sinn hinter Sponsored Postings verstehen.
    Ich bin noch ein ganz kleiner Blogger, aber ich habe bereits mehr Kooperationen abgelehnt als angenommen, weil sie nicht zu mir gepasst haben. Und ja, da ist mir Geld entgangen. Aber ich will authentisch bleiben. Und wenn eine Firma kommt, die mir gefällt, dann freue ich mich, dass ich auch etwas für meine Mühe bekomme.
    Dass Leute das nicht verstehen, verstehe ich wiederrum nicht.
    Schön, dass du das mal aufgeklärt hast.
    Liebe Grüße, Dorie
    http://www.thedorie.com

    • Liebe Dorie, ich finde es gut, dass du dich auch entschieden hast, mehr Sachen abzulehnen. Gerade habe ich wieder eine Anfrage bekommen, da ging es um die konkrete um die Bewerbung einer sehr konkreten Aktion eines wirklichen doch großen Unternehmens. In diesem Fall hätte ich mich besser mal wieder an den eigenen Rat gehalten, erst das Budget abzuklopfen. Da es aber an mich herangetragen wurde und es um keinen unbekannten Partner ging, bin ich einfach von einer seriösen Anfrage ausgegangen. Ich habe Zeit investiert, Vorschläge gemacht, verschiedene Pakete vom günstigen Sidebar-Platz bis zu aufwändigen Posts angeboten. Die Antwort war so unglaublich, dass mir bald die Augen aus dem Kopf gefallen sind. Sie lautete: Nein, Ware zum Vorstellen gäbe es nicht, nein ein Bannerplatz würde nicht bezahlt und der Post schon gar nicht, ich könne ja einen Affiliatelink setzen (der dann 4,50€ bringt, wenn man Glück hat udn jemand kauft)- überhaupt gäbe es GAR KEIN Budget für die Aktion. Man hatte MICH angefragt, nicht umgekehrt. Aber vielleicht kann ich dort noch etwas kaufen, was ich vorstelle, am besten doppelt, dann kann ich es noch verlosen. Dann schalte ich kostenlose Banner in der Sidebar und gestalte einen Blogpost mit Shooting an dem ich 2 Tage arbeite, promote dies unentwegt und stunden- und tagelang in allen sozialen Medien… Ich meine, was denkt man sich? Man lässt über eine Agentur Blogger anschreiben mit einem 0,00 Budget? Der Blogger als draufzahlende Werbefläche. Ich habe mich so geärgert, über die Art, diesen Gedankengang und die Arbeit, die ich mir mal wieder im Vorfeld gemacht hatte. Ihc habe daraus gelernt, dass ich in Zukunft IMMER das Budget abklopfen werde, wenn neue Anfragen kommen, ehe ich einen halben Tag Konzepte mache dun Angebote formuliere.

      LG
      Chris

      PS: Ich habe es zwei Tage sacken lassen und heute eine verärgerte und deutliche – aber durchaus sachliche Antwort zurückgeschrieben.

  9. Ich würde wirklich gern große Worte schwingen, aber hier bleibt mir nicht mehr zu sagen als: was für ein fantastischer Post. Du triffst den Nagel auf den Kopf. Schöne Worte, echte Worte.
    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag.

  10. Hallo Chris,

    Auch ich finde, dass das ruhig mal gesagt werden kann. Du hast ein paar schöne vergleiche gezogen, wie der mit dem Gehalt, welches man den Chef an spaßigen Arbeitstagen zurück gibt, oder dem Brautkleid.

    Ich finde diesen Aufwand nicht zu hinterfragen ist das eine… Werfe ich niemandem vor. Manchmal ist man wirklich blind für Mühen, die im Hintergrund ablaufen (ich arbeite im Außendienst und die Kunden sehen ja auch immer nur mich – gut gelaunt und kaffeeschlürfend – mal fix auf einen Einstündchen-Termin. Dass ich aber bereits 2 hatte und noch 2 bevorstehen und es danach 400 km weiter in eine andere Stadt geht, ich seit über einer Stunden eine Toilette suche, noch nichts gegessen habe und mein Chef seit Tagen drängelt, ich müsse noch ein Projekt abgeben, jedoch liegt dieses zuhause und ich bin hier… So weit denken sich dann doch die wenigstens… Ich würde es vermutlich auch nicht tun).

    Was mich aber wirklich, wirklich traurig macht, ist diese Missgunst… Bewusst verhindern, dass jemand anderes vielleicht 2 Euro bekommt!? Niemand tut sich dabei weh, bricht sich gar einen Zacken aus der Krone. Und trotzdem? Und dann auch noch rotzfrech aufs Brot schmieren?

    Würde man für derartige Dienste tatsächlich etwas zahlen, muss es jeder selber wissen.
    Aber nicht einmal einen kostenlosen Blog unterstützen kann, wenn er daraus keine Nachteile zieht, sondern sich sogar mit den Inhalten bereichert? Jemandem vorwerfen, er wäre verdorben, weil er sich für Arbeit bezahlen lässt?
    In was für einer Welt leben wir eigentlich. Kann man niemanden mehr etwas gönnen? So viel Missgunst, Unmut, verbittert und Zorn…
    Ich habe mich gerade in Rage geschrieben… Sorry…

    • Liebe Iris, der Vergleich mit dem Außendienst ist auch gut, das hat mein Vater gemacht, das kenne ich. Ja, wäre auch schön, wenn ich nur ein paar Bilder dun Worte finden müsste oder man eben „nur“ Kundenbesuche macht. Ich empfehle allen, die es nicht verstehen, selbst ein solches Projekt zu starten. Danke für deine lieben Support!

      LG
      Chris

  11. Liebe Chris, mir fällt nur eins ein…Daumen hoch für deinen tollen Beitrag, einfach super geschrieben.
    Viele Liebe Grüße Claudine

  12. Hallo Chris, ich bin ja schon lange, fast von Beginn an, treue Leserin deines Blogs und schaue täglich vorbei 🙂 finde das Angebot auf deiner Speisekarte sehr ansprechend 🙂 natürlich steckt sehr viel Arbeit dahinter, das merkt man auch, da du sehr viel auf Details achtest, dir Zeit nimmst und immer auf dem neuesten Stand bist. Ich lasse mich sehr gern inspirieren und hab schon sooooo viel Neues gewagt und entdeckt und wurde nie enttäuscht.
    Ich liebe auch deine Goodies und Gewinnspiele 🙂
    Mach bitte weiter so <3
    Liebe Grüße Steffi

  13. Karin W.

    Liebe Chris,

    ich geb’s ja zu – ich habe Dich in den letzten Wochen sträflich vernachlässigt! Schande über mich… Aber ich war so sehr damit beschäftigt, mich in meine „neuen Schätzchen“ (Tablet und Handy) rein zu fuchsen  Seit über einem Jahr hat mich mein Schatzi genervt, er wollte unbedingt mit mir shoppen gehen und ich hatte immer wieder nein gesagt… Das nur kurz vorweg und nun zu Deinem Thema:

    Ich liebe Dein kleines, aber Feines Feinschmecker-Restaurant quasi fast seit der Eröffnung. Deine Speisekarte war von Anfang an exquisit und edel, die Ausstattung stetig verschönert und der Service ist sowieso „on Top of the roof“!!! Dass das alles mit viel Arbeit und Liebe zum Detail verbunden ist, bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung – das kann man in jedem Post von Dir auf den ersten Blick erkennen. Sogar eine Sofaecke gab es über lange Zeit, wohin man sich mal auch für privates zurückziehen konnte – welcher Blog sonst bietet so viel Service???

    Ja und verdammt nochmal – wo steht denn geschrieben, das man mit Arbeit nicht auch Geld verdienen darf??? Jedes Magazin, das ich käuflich erwerbe, ist vollgestopft mit Werbung, damit die Redakteure ihren monatlichen Gehaltscheck bekommen können. Warum sollte es also bei einem Blog, der mir sogar kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, denn bitteschön anders sein??

    All jene, die das nicht begreifen und dann mit Kommentaren unterhalb der Gürtellinie auch noch meinen, dies verurteilen zu müssen, haben meiner Meinung nach den Sinn eines Blog bei weitem nicht verstanden. Wenn auch noch Neid dazu kommt, sind es einfach arme Menschen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch im realen Leben sicherlich viele Probleme haben. Leider gewährt die Anonymität im Netz solchen Menschen auch noch einen sicheren Background.

    Für mich sind auf diesem Blog auch bereits Freundschaften entstanden und ich freue mich genau wie Du, wenn einige Namen Deiner Leserschar hier immer wieder auftauchen…

    Also, solange Du es kannst (ohne Cremetöpfchen essen zu müssen) wünsche ich mir, dass sowohl Dir als auch Deinen mittlerweile vielen Lesern weiterhin die Freude an Deinem Blog erhalten bleibt.

    In diesem Sinn liebe Grüße an Dich, „die alten Hasen“ und alle neuen Leserinnen…
    Karin

    • Liebe Karin, wie schön, dass du zurück bist, ich freu mich! Ich danke dir für deine ja wirklich beständige Unterstützung, quasi von Anfang an und ich freue mich auf mehr mit euch allen! Und danke für den Ostertipp 😀 Review zu LF Box kommt wohl erst morgen, jetzt gehe ich mal Sport machen, habe 2 Tage nonstop auf dem Stuhl gesessen, mein armer Rücken.
      LG
      Chris

    • Hallo Karin,
      Dein Mann musste Dich ein Jahr anbetteln, um Dir ein Pad und ein neues Handy schenken zu dürfen ?! Für diesen Prinzessinen-Style meine größte Hochachtung. Genauso sollte man das mit den Jungs machen 🙂
      Liebe Grüße

      • Karin W.

        Hallo Libby,

        🙂 😉 Da muss ich doch glatt wieder grinsen – Prinzessinen-Style – schönes Wort… Aber es war wirklich so…
        Tja, und nun hab ich halt nen Stall voll mit neuer Technik. Aber es läuft noch nicht wieder alles rund, so wie ich es will…
        Das ist das wohl auch das Schicksal einer Prinzessin 😉
        Liebe Grüße

      • Haha, das kenne ich auch,
        habe immer die abgelegten Handys meines Mannes bekommen und das ein oder andere übersprungen. Ich hab das nicht so mit der Technik. Erst als vor Jahren mein Handy wegen der zu großen Antenne nicht in die Handytasche meiner neuen Handtasche passte. Soll heißen, sie ließ sich schlicht nicht mehr schließen und mein Mann und mein Sohn brüllten vor Lachen…..;)
        Bekam auch einen Tolino aufgezwungen. Also liebe Karin, lasse dich nicht, genieße das Einarbeiten und das Prinzesinnensein usw. 🙂
        LG Indophil

    • Liebe Karin,
      gestern hatte ich zu wenig Zeit, aber jetzt muss ich doch noch mal drauf eingehen. Ja, rate mal, von wem ich mein Handy und IPad habe Gratuliere dir dazu, ein schönes Tablet ist was tolles und heute weiß ich gar nicht mehr, wie es ohne gehen soll. Diese schreibe ich auch gerade vom Tablet aus
      LG
      Chris

      • Karin W.

        Ach ist das schön zu sehen, dass ihr Euch alle so dolle mit mir mitfreut 🙂 Und wenn jetzt endich nochmal alle Kontakte in WhatsApp wieder drin sind, bin auch ich froh, endlich „ja“ gesagt zu haben :-)…. Jetzt fehlt mir nur noch ein „JA“ *Augenzwinkern*
        Liebe Grüße und Euch allen ein schönes Wochenende

  14. Also, falls sich mal jemand bei dir wegen Affiliates o.Ä. aufregen sollte, wäre das ja wohl mehr als ungerechtfertigt, man sieht deinem Blog ja an jeder Ecke an, wieviel Aufwand, Konzept und Herzblut du da rein gesteckt hast 🙂
    Außerdem ist das Ganze doch ein Geben und Nehmen, die Leserschaft profitiert ja auch von deiner Blog-Arbeit (spezielle Goodie-Codes, Hinweis auf nun bestellbare, limitierte Boxen, etc. ) 🙂
    Wir sollten uns alle nicht so runterziehen lassen von den ganzen Hatern und Neidern im Netz, und außerdem online trauen sich ja auch viele viel mehr, wo sie dann im Real Life nie den Mund aufbekämen 😉

    Liebe Grüße und noch einen schönen Mittwoch,

    Caro

  15. ConnyCat

    Guten Morgen liebe Chris,
    wie jeden Morgen lese ich deinen Block, ich liebe deine Art zu schreiben und natürlich die von dir getesteten Neuheiten der Kosmetikindustrie. Das ist immer wieder interessant und verleitet mich immer wieder zum selber ausprobieren.
    Gut das du mal so ausführlich erklärt hast, wie du deinen Block finanzierst, was ja in dieser virtuellen Welt für manche unklar ist. Auch für mich. Auch ich habe oft gedacht, du machst das alles nach deiner Arbeit, abends, am Wochenende… Dachte mir oft, was für aufwendige Fotos und wieviel Zeit das alles kosten wird. Einen Sohn und einen Traumprinzen hast du auch noch… Wie lang ist dein Tag?
    Deshalb war es gut, das du mal erklärt hast, das du damit deinen Lebensunterhalt verdienst, so wie jeder andere Mensch auch, egal ob Bäcker oder Büroassistentin…
    Mir war auch nicht bewusst, das du, wenn man über einen Link bei dir zu den Shops kommt, eine Provision bekommst. Dies werde ich ab jetzt natürlich unterstützen, denn du gehörst zu meinem morgentlichen Ritual, neben Kaffee, O-Saft und Müsli. Manchmal komme ich wegen dir zu spät zur Arbeit…. Oh… so wie heute auch wieder.
    Also liebe Grüße und hab einen schönen Tag.
    Conny

    • Liebe Conny, um von zu leben wirft der Blog leider noch lange nicht genug ab, aber an Arbeitszeit schon ;-), aber das ist ja meine eigene Entscheidung und ich leibe, was ich mache. Schlafen tue ich eh nicht viel, aber das war schon immer so, meine Mom ist genauso. Ich mache noch andere freie Aufträge und arbeite am Wochenende auch als Freie nachmittags bis in den späteren Abend in der Nachrichtenredaktion beim SWR. Meine Tage sind lang, aber das schöne am freien Arbeiten ist ja, dass vieles eben auch echt schön ist und wirklich Freude macht ! Wie man merkt, habe ich ja jetzt die Fotografie für mich entdeckt. Zum Glück besitzt mein Sohn eine Nikon, die ich nun frei nutzen kann, da er selbst nicht mehr viel fotografiert. Irgendwann möchte ich mal noch eine Kompaktkamera und der Rechner und das Handy gehen langsam auch in die Grätsche (@Apple Ich könnte da was zu diverser Hardware schreiben, Macbook, IMac, IPhone, Cinema-Display *lol* 😉 )
      Ich finde es so toll, dass ich so positiv eingestellte Leser habe, ich habe schon auf manchem Blog so einige Shitstorms erlebt, die echt gruselig waren. Ich denke, das geht so einem Blogger schon auch ans Herz, wenn man sich abzappelt und böse beschimpft wird. Auch wenn man drüberstehen sollte, da bleibt dann doch was hängen.

      Deshalb bin ich froh, dass es hier so schön ist.Viele trauen sich nicht über diese Dinge zu reden, es wird ja in Deutschland sowieso nicht gerne über Einkommen… geredet. Ich denke, es hilft nur eine gewisse Transparenz. Die Aufklärung der Medien ist da oft auch nicht hilfreich. Die zeigen dann die Top5 der Weltblogger und alle Menschen dneenken, ui, da postet man einmal die Woche ein paar Turnschuhe auf Instagram und man ist reich und jeden Tag kommen Pakete mit Sachen 😉 Und alles steuerfrei 😉 – und wer braucht schon ne Krankenversicherung? Honorare für Blogbeiträge für „normale Blogger“ jenseits der Top 10 sind auch weit entfernt von richtigen Tagessätzen, wie sie für Grafiker und andere Kreative üblich sind. Ich hoffe, dass sich das entwickeln wird, wenn diese Form der Kommunikation mehr Anerkennung bekommt. Und man muss mal den Mut haben auch NEIN zu sagen, wenn man eben diese Angebote bekommt. Die meisten meiner Post haben höchstens Affiliate und sind nicht auf Honorarbasis geschrieben, da gibt’s damm höchstens mal die Produkte, aber auch da kaufe ich auch selbst noch das, was ich schrecklich gerne haben möchte. Einige Labels spendieren nicht einmal Produkte. Natürlich schreibe ich auch am liebsten frei und faire Angebote gibt’s auch nicht wie Sand am Meer. Ehe über einen leicht dubiosen im Hinterhof angerührten Cremetopf oder seltsame T-Shirts schreibe, wähle ich dann doch lieber etwas, was mir gefällt, wie z.B. die neuen Cliniquefarben oder ich bastle Styles, das liebe ich sehr. Fashion, aber auch schöne Deko finde ich auch total faszinierend. Da fällt mir ein, Ostern naht in Riesenschritten, ich könnte mal wieder was zur Osterdeko machen, es gibt so schöne Sachen!

      Liebe Grüße
      Chris

  16. Liebe Chris,
    auf Deinen Blog bin ich ja voriges Jahr zufällig gestoßen und war erst mal eine Weile ’stille‘ Leserin. Ich fand Deine Beiträge sehr ansprechend und unterhaltsam – einfach sehr gut. Ich hatte ja dann das riesige Glück, bei dem Clinique Event in Frankfurt dabei zu sein und Dich persönlich kennen zu lernen. Genauso sympathisch, wie auf Deinem Blog, warst Du für mich dann auch bei dem Treffen. Ich hatte mich beworben, weil die Firma Clinique seit über 20 Jahren eine meiner Lieblingsfirmen ist. Deine Beiträge über deren Produkte entsprachen genau meinen Erfahrungen und deshalb war dies für mich das beste Beispiel, dass Deine Reviews authentisch sind. Ich habe, obwohl ich denke, selber ganz gut über Kosmetik Bescheid zu wissen, trotzdem so viel Neues und Tolles in Deinem Blog erfahren, dass ich mich immer über neue Beiträge freue und fast jeden Tag bei Dir ‚reinschaue‘. Ich lese auch in vielen anderen Blogs und schreibe ab und an auch Beiträge. Ich habe sehr wohl mitbekommen, dass es da missgünstige Leute gibt. Ich selber wäre nie auf die Idee gekommen einem/r Blogger/in ein Honorar oder Produkt nicht zu gönnen. Ich habe auch durchaus mitbekommen, dass sich auch andere Bloggerinnen über diesen Neid und Missgunst ärgern. Ich kann nur sagen, dass ich es toll finde, dass Du so einen schönen Blog auf die Beine gestellt hast, dass er mir viel Freude bereitet und ich Dir Deine ‚Einnahmen‘ und Produkte von den Firmen gönne. Ich bin überzeugt, dass es (leider) nicht so viel ist, wie sich manche Missgünstige vielleicht denken. Es ist immer leicht gesagt, ärgere Dich nicht- ich ärgere mich sehr über missgünstige Menschen statt sie einfach zu ignorieren. Ich habe in meinem eigenen Berufsleben schon mit sehr, sehr vielen Menschen zu tun gehabt und selber erlebt- wenn man Spaß an der Arbeit hat, dann ist schon d a s allein Manchen ein Dorn im Auge. Hier muss man wirklich über den Dingen stehen. Liebe Chris, ich freue mich schon auf Deine nächsten Beiträge in Deinem wunderbaren Blog und wünsche Dir weiterhin dafür viel Glück, Erfolg….. und Honorar!
    Liebe Grüße Kristina

    • Liebe Kristina, danke, wie recht du hast. Ich denke immer, wenn Leute da neidisch werden, können sie doch selbst einen Blog machen, auch das steht doch jedem frei. Ich freu mich über euch tolle Leser und
      Liebe Grüße
      Chris

  17. Hallo Chris.
    Ja, ich denke da wie Libby. Lass die Trullas doch denken was sie wollen.
    (Ich habe hier im Blog schonmal zitiert, allerdings zu einem anderen Thema, das Neid eine ziemlich ehrliche Art der Anerkennung ist. Etwas anderes kann ich mir sonst nicht vorstellen, sorry.)
    Wer arbeitet, soll davon auch etwas haben. Was, wieviel und wie- das geht keinen anderen etwas an.

    Durch Deinen Blog habe ich viele Dinge kennen gelernt, die mir vorher nicht so bewusst oder auch bekannt waren. Und das viel Arbeit in Deinem Blog steckt, sollte sich jeder vorstellen können.
    Und warum sollte ich nicht über Deine Links zu den gewünschten Shops gelangen, wenn ich etwas bestelle? Schliesslich nutze ich auch so manchen Deiner Goodie-Codes. Ich sehe dies als Möglichkeit -für mich als Leser- Dich ein klein wenig in Deiner Arbeit zu unterstützen und mich so auch bedanken zu können. Schliesslich habe ich doch auch etwas davon, wenn Du weitermachst/machen kannst/machen möchtest.
    Ich wünsche Dir noch viel Spaß an und mit Deinem Blog. Und natürlich auch mit uns.
    Liebe Grüße,
    Ela.

  18. Liebe Chris,
    bin ja schon ziemlich lange dabei und habe unter anderem so einiges Schöne miterlebt. Jedenfalls werde ich auf deine Reviews und Einschätzungen hören, da sie mich noch nie enttäuscht haben. Mache du einfach das, was du für richtig hältst und entscheide so, wie es für dich in Ordnung ist.

    Wie meine Vorschreiberin sagt, DU musst dich nicht rechtfertigen. DU kannst es nicht Jedem recht machen. Natürlich darf es immer sachliche Kritik geben. Aber es gibt immer Neider und höchst unglückliche Menschen, die einfach nicht anders können, als Andere zu attackieren. Das Traurige ist ja, dass sie sich selbst am meisten schaden und es nicht erkennen.
    Kopf hoch!
    LG Indophil
    Liebe Grüße Indophil

    • Wie recht du da hast, glücklicher sind solche Menschen sicher nicht 😀 – aber um ein paar Goodiecodes reicher 😉 Bin schon wieder böse…. Danke für deine lieben Worte, ich freue mich so über die tolle Stammcrew hier!

      LG

      Chris

  19. Hallo Chris!
    Vielen Dank für diesen interessanten und durchaus amüsant zu lesenden Beitrag! Ich verfolge deinen Blog ja nun schon eine ganze Zeit, habe mich aber noch nie „hinters Licht geführt“ gefühlt, noch hatte ich das Gefühl, du würdest durch Werbung deine eigenen Taschen und Schränke füllen! Ganz im Gegenteil: du lässt uns alle teilhaben, versorgst uns mit Infos, teilst mit uns tolle Aktionen, informierst ohne alles einfach nur „supi und toll“ zu finden! Ich finde es erschreckend, daß du (und auch andere Blogger) das Gefühl hast, dich für deine Arbeit, Recherche, Mühe und Zeit rechtfertigen zu müssen! Ich kann nur sagen: du musst dich nicht rechtfertigen! Bleib‘ deiner Linie treu, so gefällt es mir und sicherlich vielen anderen hier auch! Lass‘ dir von Neid und Missgunst nicht das Leben schwer machen!
    Herzlichst Ramona!

    • Liebe Ramona, danke für deine unterstützenden Worte. Es ist schön zu wissen, dass doch viele verstehen, was dahinter steckt. Leider gibt es immer noch Aufklärungsbedarf, sonst würde manche nicht so hart angegangen.Und, wie du esja auch sagst, den Beitrag darf man auch mit ein bisschen Humor lesen, ich habe da ja so eine schwarze Ader für spezielle Süppchen ab und an 😉

      LG
      Chris

  20. Liebe Chris, danke für diesen sehr ausführlichen Artikel und den Einblick in Deine Welt. Deine Seite ist sehr hochwertig, immer aktuell, alle Recherchen haben Hand und Fuß. Mich würden mehr gesponserte Kooperationen nicht irritieren, ganz im Gegenteil: deine guten Kontakte und Kooperationen bedeuten, dass Du mit Deinem Blog sehr erfolgreich bist und auch die Kooperationspartner dies zu würdigen wissen.
    Deine Reviews und alle Deine Artikel lese ich immer, auch wenn mir manchmal die Zeit fehlt zu antworten, oder ein gewisses Thema mich nicht anspricht oder ich einfach mal nichts zu sagen oder zu fragen habe.
    Ich liebe, liebe deine Goodies-News und es macht mir furchtbar viel Spaß, mit Dir zusammen zu shoppen:-)
    Das Clinque-Event war spitze, immer wenn ich die Smart-Produkte benutze denke ich daran. Dem Smart-Augenserum werde ich in Kombination mit der All About Eyes Rich treu bleiben, und Deiner Seite auch.
    Ich wünsche Dir einen schonen Abend.
    Weiter so!
    Liebe Grüße, Carola

    • Liebe Carola, ich habe mich auch so gefreut, dich auf dem Event kennenzulernen. Das ist auch echt toll, wenn man mal Menschen persönlich trifft. Ich denke, wir werden noch die eine oder andere Runde zusammen shoppen gehen, ich freu mich drauf“

      LG
      Chris

  21. Liebe Chris,
    am liebsten würd‘ ich dich mal drücken. Dass man sich 2016 wirklich immernoch für affiliate-Links quasi erklären muss finde ich unbegreiflich, und diese MISSGUNST (denn nichts anderes ist es ja?!) von Leuten die sagen die Blogger sollen das doch aus Spaß und umsonst machen… GRRRR.
    Ich finde, es ist ein sehr ausgewogener, erklärender Post – aber ganz ehrlich, wer das noch immer nicht verstanden hat, der darf ab jetzt auch gerne in die Fast Food Kette gehen statt in dieses Restaurant… ;)))
    Ich habe bei diesem Blog nie das Gefühl, dass ich an der Nase herumgeführt werde – alles ist deklariert, es gibt hochwertige Speisen 😉 und dazu eine tolle Atmosphäre.
    Leute, der Kuchen wird nicht kleiner, wenn jemand anders ein bisschen was daran verdient. Im Gegenteil! Je mehr jeder von uns haben kann von den schönen Dingen, und je mehr wir uns gegenseitig supporten – ob über affiliate Links oder Werbeclicks oder was auch immer – desto stärker wird jeder einzelne von uns, und desto schöner hat es auch jeder Beteiligte.

    • Liebe Dewi, du bist ein Schatz, ich danke dir. Ich habe den Beitrag jetzt schon eine Weile im Kopf mit mir rumgetragen, er musste mal raus 🙂 Anlass war wirklich, dass auf der anderern Bloggerin so herumgehackt wurde.Ich freu mich über meinen tollen Leser!

      LG
      Chris

  22. Ich habe deinen Blog durch die Bloggeria gefunden und bin dankbar für diesen Beitrag, da ich erst seit 2 Monaten blogge und natürlich so ein Thema für mich total interessant ist.
    Ich vergleiche meinen Blog mit einem Magazin und in einem Magazin findet man oft seitenweise NUR Werbung. Also sind die Blogpost dagegen eh sehr jungfräulich.
    Danke, dass du es mit deinen Vergleichen So toll auf den Punkt gebracht hast
    LG Edith

  23. Hallo Chris,
    jetzt mach Dir doch nicht immer so viele Gedanken wegen so ein paar blöden Trullas. Jeder, der Augen hat, kann doch sehen, wie viel Arbeit Du in den Blog steckst. Ich selber habe mir hier schon viele Inspirationen geholt. Du hast mit Deinem Blog mein Leben bereichert. Vielen Dank dafür. Aber letztlich ist es Dein ganz privates Ding, wie Du deinen Blog gestaltest und finanzierst. Man bemängelt bei einer Einladung ja auch nicht die Einrichtung des Gastgebers (wenn man einigermaßen gut erzogen wurde). Durch die Kritik solcher Leute stehst nicht DU doof da. Ich freue mich jedenfall auf viele weitere interessante Berichte. Von allen bekannten Blogs ist mir Deiner der Liebste, weil Du nicht immer alles so weichgespült supi findest. Das tue ich nämlich auch nicht.
    Liebe Grüße Libby

    • Ich habe deinen Blog durch die Bloggeria gefunden und bin dankbar für diesen Beitrag, da ich erst seit 2 Monaten blogge und natürlich so ein Thema für mich total interessant ist.
      Ich vergleiche meinen Blog mit einem Magazin und in einem Magazin findet man oft seitenweise NUR Werbung. Also sind die Blogpost dagegen eh sehr jungfräulich.
      Danke, dass du es mit deinen Vergleichen So toll auf den Punkt gebracht hast
      LG Edith

    • Liebe Libby, du bist auch so ein Schatz und immer ehrlich und gerade aus, das schätze ich sehr an dir. Der Vergleich mit der Einrichtung ist gut 😀 Bin jetzt aber schon ein bisschen beruhigt so viele positive Reaktionen zu bekommen, danke.

      Lieber Gruß
      Chris

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